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Durchbruch bei Abtrennung von Kohlendioxid aus Rauchgasen von Kohlekraftwerken

Seit 2009 erproben RWE, Linde und BASF eine neuartige Technologie zur Abtrennung von Kohlendioxid (CO2) aus Rauchgasen in einer Pilotanlage am RWE-Kraftwerk Niederaußem bei Köln (Foto). Jetzt liegen die Ergebnisse des Praxistests vor: Verglichen mit heute üblichen Prozessen lässt sich der Energieaufwand mit der innovativen Technologie unter Einsatz neuartiger chemischer Lösemittel für die CO2-Abscheidung um etwa 20 Prozent senken. Daneben zeichnen sich die neuen Lösemittel durch eine deutlich erhöhte Stabilität gegenüber Sauerstoff aus, so dass der Lösemittelverbrauch erheblich verringert wird. Foto: RWE

Durchbruch bei Abtrennung von Kohlendioxid aus Rauchgasen von Kohlekraftwerken

Seit 2009 erproben RWE, Linde und BASF eine neuartige Technologie zur Abtrennung von Kohlendioxid (CO2) aus Rauchgasen in einer Pilotanlage am RWE-Kraftwerk Niederaußem bei Köln (Foto). Jetzt liegen die Ergebnisse des Praxistests vor: Verglichen mit heute üblichen Prozessen lässt sich der Energieaufwand mit der innovativen Technologie unter Einsatz neuartiger chemischer Lösemittel für die CO2-Abscheidung um etwa 20 Prozent senken. Daneben zeichnen sich die neuen Lösemittel durch eine deutlich erhöhte Stabilität gegenüber Sauerstoff aus, so dass der Lösemittelverbrauch erheblich verringert wird. Foto: RWE

Durchbruch bei Abtrennung von Kohlendioxid aus Rauchgasen von Kohlekraftwerken

Seit 2009 erproben RWE, Linde und BASF eine neuartige Technologie zur Abtrennung von Kohlendioxid (CO2) aus Rauchgasen in einer Pilotanlage (Foto, Vordergrund) am RWE-Kraftwerk Niederaußem bei Köln. Jetzt liegen die Ergebnisse des Praxistests vor: Verglichen mit heute üblichen Prozessen lässt sich der Energieaufwand mit der innovativen Technolo¬gie unter Einsatz neuartiger chemischer Lösemittel für die CO2-Abscheidung um etwa 20 Prozent senken. Daneben zeichnen sich die neuen Lösemittel durch eine deutlich erhöhte Stabilität gegenüber Sauerstoff aus, so dass der Lösemittelverbrauch erheblich verringert wird. Foto: RWE

50 Jahre BASF-Propionsäure

Mit einer Kapazität von insgesamt 149.000 Jahrestonnen zählt das Unternehmen weltweit zu den bedeutendsten Propionsäure-Produzenten. Die organische Säure, die auch in der Natur vorkommt, bewährt sich als Konservierungsmittel für Futtergetreide sowie als Synthesebaustein zur Herstellung von Pharmazeutika, Pflanzenschutzmitteln und Kunststoffen. Unser Foto zeigt Betriebsmeister René Belica mit Mitarbeiter Steffen Herrmann (v.l.n.r.) bei der Arbeit in der Propionsäure-Anlage. Foto: BASF - The Chemical Company, 2010

50 Jahre BASF-Propionsäure

Mit einer Kapazität von insgesamt 149.000 Jahrestonnen zählt das Unternehmen weltweit zu den bedeutendsten Propionsäure-Produzenten. Die organische Säure, die auch in der Natur vorkommt, bewährt sich als Konservierungsmittel für Futtergetreide sowie als Synthesebaustein zur Herstellung von Pharmazeutika, Pflanzenschutzmitteln und Kunststoffen. Unser Foto zeigt Betriebsmeister René Belica mit Mitarbeiter Steffen Herrmann (v.l.n.r.) in der Propionsäure-Anlage. Foto: BASF - The Chemical Company, 2010

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