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Umsteigen 
– wie innovative Materialien den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad fördern

Moderne Nahverkehrskonzepte wollen Umweltverträglichkeit und Komfort vereinen – denn klar ist: Nur was bequem ist, wird auch genutzt. So sollen zum Beispiel die Bürger von Erftstadt für kurze Strecken vom Auto auf das Fahrrad umsteigen. Neben einer durchdachten Streckenführung liegt dabei besonderes Augenmerk auf dem Belag der neuen Zweiradwege. Hier macht Elastopave den Unterschied. 

Die nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums unterstützt den Wandel der Mobilitätsstruktur in Erftstadt ebenso wie zahlreiche ähnliche Projekte. Das Ziel: Im Stadtteil Liblar sollen mehr Menschen den Pkw stehen lassen und dafür aufs Rad umsatteln. Der Schlüssel dazu ist eine moderne und innovative Verkehrsinfrastruktur, die diesen Wechsel erleichtert und so alte Gewohnheiten aufbricht. Immerhin 30% der Autofahrten ließen sich laut Umweltbundesamt auf das Rad verlagern – zumindest in den Ballungsgebieten. Noch genauer hingeschaut führen in deutschen Großstädten 40–50% der Autofahrten über eine Strecke von weniger als 5 Kilometern, ein Entfernungsbereich, in dem das Fahrrad sogar schneller ist. Dieses Potenzial mit seinen positiven Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit soll auch in Erftstadt künftig besser gehoben werden. Andere haben bereits vorgemacht, wie es gehen kann: Sowohl Kopenhagen als auch Amsterdam gelten als absolute Fahrradstädte, genauso wie Münster, wo der Radverkehrsanteil bei knapp 40% liegt. 

In diese Richtung soll es auch für Erftstadt gehen. Die Maßgabe lautet, dass künftig alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen in Erftstadt-Liblar über attraktive, ungefährliche Straßen und Wege mit dem Rad erreichbar sein sollen. Bei der Gestaltung dieser Wege spielte der Oberflächenbelag eine entscheidende Rolle, denn er sollte sowohl funktionale als auch Umweltaspekte erfüllen. Nach einer Empfehlung der renommierten RWTH Aachen kam auf 3000 Quadratmetern das BASF-System Elastopave zum Einsatz. Ein weiterer Teil erhielt einen Solarzellenbelag. 

Der große Vorteil von Elastopave ist, dass es den Boden nicht versiegelt. Wir haben dadurch zum einen keine Pfützenbildung und zum anderen einen besseren Eintrag aufs Grundwasser.

Katrin Rosendahl
Head of Sales, Construction DACH

Elastopave überzeugte dabei gleich auf mehreren Ebenen. Für das Material werden geeignete Mineralmischungen mit einem Bindemittel aus Polyurethan so verklebt, dass eine stabile, wasser- und luftdurchlässige Deckschickt entsteht. Es handelt sich quasi um einen PU-gebundenen Asphalt, der gegenüber konventionellem bitumengebundenem Asphalt signifikante Vorteile in Sachen Festigkeit, Alterungs- und Verformungsverhalten sowie Temperatursensitivität aufweist. Da die Mineralkomponente von einer glatten PU-Schicht umhüllt wird, lassen sich zudem Clogging-Effekte beziehungswiese Verschmutzungen vermeiden. Ein weiteres zentrales Argument für Elastopave ist die hohe Wasserdurchlässigkeit – da das Material die Fläche nicht versiegelt, kann Regenwasser in Sekundenschnelle versickern und so zur Grundwasserspende beitragen. Zudem bilden sich auf dem Radweg keine Pfützen, eine gute Voraussetzung für ein sicheres und angenehmes Radfahr-Erlebnis. So wird Elastopave den Menschen in Erftstadt künftig den Umstieg erleichtern – für einen zukunftsfähigen und umweltfreundlichen Stadtverkehr.

Vorgestelltes Produkt

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Elastopave®

Elastopave® ist ein völlig neues Konzept zur Konstruktion von langlebigen Oberflächen auf Wegen und Plätzen. Stark, sicher und umweltfreundlich.

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