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Grenzach

Altlasten-Management in Grenzach

Über Jahrzehnte war die Ablagerung industrieller und gewerblicher Abfälle in Deponien rechtlich zulässig und gesellschaftlich akzeptiert. Erst ab den 1970er Jahren wurden für solche Abfälle Verbrennungsanlagen entwickelt.

BASF nimmt ihre Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt wahr. Sie setzt sich für eine wirksame Sanierungslösung der Altlasten auf dem BASF-Areal in Grenzach ein, die alle technischen Möglichkeiten berücksichtigt und die rechtlichen Anforderungen erfüllt. Dabei geht es darum, für jede Altlastenfläche eine maßgeschneiderte Lösung zu finden, die sicherstellt, dass von der Altlast auch in Zukunft keine Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht.

George Basrawi

Wir haben eine Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt.

„Wir haben eine Verantwortung gegenüber den Menschen hier in der Region. Es ist mir deshalb ein großes Anliegen, eine dauerhafte und wirksame Lösung für die Altlasten auf unserem Werkareal in Grenzach zu finden.“
George Basrawi, Standortleiter BASF Grenzach GmbH

Altablagerungen in Grenzach-Wyhlen

Seit 1898 werden auf dem heutigen Werksareal von BASF in Grenzach-Wyhlen verschiedenste Chemikalien produziert. Dabei entstehende Produktionsrückstände wurden bis in die 1970er-Jahre in ehemaligen Kiesgruben in unmittelbarer Nähe zusammen mit Bauschutt sowie Gewerbe- und Hausmüll entsorgt. Dadurch entstanden folgende Altablagerungen:

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Dialog rund um Altlasten

BASF nimmt den Dialog sehr ernst und kommuniziert offen über die Altlastensituation auf dem Werkareal in Grenzach.

Grund- und Trinkwasser

Die BASF überwacht die Grundwassersituation im Umfeld der Altablagerungen am Standort. Durch konstantes Abpumpen von Grundwasser wird sichergestellt, dass davon keine Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht, insbesondere für die Trinkwasserfassungen und den Rhein.

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Fotogalerie Sanierungsprojekte der BASF in Grenzach

Hier finden Sie Illustrationen und Fotos zu den aktuellen Sanierungsprojekten auf dem Werkareal der BASF in Grenzach.