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Grenzach

Altablagerung Kesslergrube

Bei der Altablagerung Kesslergrube handelt es sich um eine so genannte Mischdeponie, die in ehemaligen Kiesgruben angelegt und zwischen den 1950er Jahren und 1976 betrieben wurde. Darin sind mit Bewilligung der Behörden sowohl Siedlungsabfälle, Aushub und Bauschutt, als auch Industrie-, Gewerbe- und Chemieabfälle deponiert worden. Die Abfälle stammten von ortsansässigen Industriebetrieben, Müllfuhrunternehmen und der Standortgemeinde.

Um langfristige Umweltgefährdungen auszuschließen, hat das Landratsamt Lörrach im Juli 2011 festgelegt, dass die Kesslergrube sanierungsbedürftig ist. Für die Sanierung des östlichen, rund 32.000 m2 umfassenden Areals ist BASF verantwortlich.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zur Sanierung der Kesslergrube.

Der BASF-Teil der Kesslergrube ist unter anderem mit einer Kläranlage der Gemeinde Grenzach-Wyhlen (A) sowie der BASF (B) überbaut. Wesentliche Elemente der industriellen Abwasserbehandlungsanlage sind dabei zur Reinigung der kommunalen Abwässer erforderlich.

Sanierung des BASF-Teils der Kesslergrube

Die Sanierung des östlichen Teils der Kesslergrube – rund 32.000 m2 und zwei Drittel der Gesamtfläche – liegt in der Verantwortung der BASF.

Basel, Birsfeld, Rheinhafen, Grenzach

Geschichte der Kesslergrube

Ein kurzer historischer Abriss der Kesslergrube.

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Untersuchungen Kesslergrube

Die ehemalige Deponie Kesslergrube zählt zu den bestuntersuchten Altablagerungen in der Region. Durch das konstante Abpumpen von Grundwasser wird eine Verunreinigung der Trinkwasserfassungen zuverlässig verhindert, so dass von den Altablagerungen keine Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht. Dies bestätigen auch umfangreiche und detaillierte Untersuchungen.