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7. Oktober 2014
Global
Grenzach

Blick hinter die BASF‐Werkstore: Reges Interesse an den Informationsveranstaltungen zur Sanierung der Kesslergrube

Sanierung der Altablagerung Kesslergrube

Grenzach‐Wyhlen, 07.10.2014: Die BASF in Grenzach lässt die Bevölkerung hinter die Werkstore blicken: Von Mitte Juni bis Ende September 2014 informierte die BASF Bürgerinnen und Bürger von Grenzach‐ Wyhlen und weitere Interessierte über die vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen für den BASF‐Anteil der Kesslergrube sowie über die neuesten Entwicklungen und Veränderungen am Standort. Die Resonanz nach elf Veranstaltungen ist positiv. Über 120 Personen nutzten die Gelegenheit sich vor Ort zu erkundigen. „Die Diskussion und der Austausch mit den Teilnehmern war offen, manchmal auch kritisch, aber immer ausgesprochen sachlich. Ich bin sicher, wir konnten unsere Sanierungsmethode anschaulich darstellen, Ängste abbauen und mit Argumenten überzeugen“, so die Bilanz von Projektleiter Livio Ulmann. Die Begehungen werden auch künftig angeboten, um den Dialog mit der Bevölkerung weiterzuführen.

Die Rundgänge fanden unter der fachkundigen Führung des BASF‐Projektleiters Livio Ulmann und der Standortverantwortlichen Bernd Brian bzw. George Basrawi statt. Bei einer Fahrt mit dem Bus über das Werksgelände und einem Rundgang um den vorgesehenen Sanierungsbereich der Kesslergrube konnten sich Interessierte hautnah ein Bild von den laufenden Aktivitäten im Werk verschaffen.

Neben zahlreichen Einwohnerinnen und Einwohnern nahmen insbesondere Mitglieder der in Grenzach‐ Wyhlen aktiven Parteien, Vereine und Organisationen sowie Vertreter der lokalen und regionalen Medien an den Begehungen teil. Auch beim traditionellen und jährlich stattfindenden Nachbarschaftstreffen der BASF nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, um sich aus erster Hand über die vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen und Entwicklungen am Standort zu informieren.

Die Begehungen werden fortgeführt. In Kürze werden wieder Termine für die öffentlichen Begehungen auf dem BASF‐Areal angeboten. Sobald die nächsten Daten feststehen, werden diese auf der Website www.kesslergrube.de veröffentlicht. Zwischenzeitlich nimmt BASF Anfragen für individuelle Begehungen gerne unter Telefon +49 7624 14‐2798 oder E‐Mail info@kesslergrube.de auf.

Bei Fragen steht Ihnen die Kontaktstelle Kesslergrube gerne zur Verfügung:

Kontaktstelle Kesslergrube
Telefon: +49 7624 14‐2798
E‐Mail: info@kesslergrube.de

Altablagerung Kesslergrube
Die frühere Deponie Kesslergrube befindet sich im Ortsteil Grenzach der südbadischen Gemeinde Grenzach‐Wyhlen (D). In den 1950er Jahren bis 1976 wurden dort Erdaushub und Bauschutt, Haus‐ und Gewerbemüll sowie Industrie‐ und Chemieabfälle abgelagert. Die BASF und Roche nehmen ihre Verantwortung für Mensch und Umwelt wahr. Mit unterschiedlichen Konzepten haben die Unternehmungen ein gemeinsames Ziel: Die Sanierung der früheren Deponie Kesslergrube im südbadischen Grenzach‐Wyhlen. BASF und Roche sind in naher Absprache mit den Behörden für alle notwendigen Abklärungen sowie die Umsetzung der Sanierungsarbeiten zuständig. Weitere Informationen zur Sanierung der Altablagerung Kesslergrube finden Sie unter www.kesslergrube.de.

Blick hinter die BASF‐Werkstore: Reges Interesse an den Informationsveranstaltungen zur Sanierung der Kesslergrube

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Letzte Aktualisierung 22. Februar 2019