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Material zur Chloralkalielektrolyse

In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts gründete die Chemische Fabrik Griesheim aus Frankfurt zusammen mit anderen Chemiefabriken in Deutschland ein Konsortium zur Ausarbeitung eines elektrochemischen Herstellungsverfahrens für Alkali und Chlor. Diese beiden Stoffe wurden in großen Mengen für weitere Synthesen benötigt.

Unter Verwendung eines von dem Chemiker Ignaz Stroof entwickelten Zementdiaphragmas konnte bereits nach drei Jahren intensiver Entwicklungsarbeit die Chloralkalielektrolyse nach dem Diaphragmaverfahren störungsfrei durchgeführt und großtechnisch eingesetzt werden.

Damit die Herstellung von Chlor und Natronlauge Ende des 19. Jahrhunderts großtechnisch mit der Chloralkalielektrolyse überhaupt möglich wurde, waren grundlegende Forschungsarbeiten vieler Chemiker und Physiker von großer Bedeutung. Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den geschichtlichen Hintergründen.

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Letzte Aktualisierung 28. November 2019