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Großschadensalarmübung 2020

Seit 30 Jahren Training für den Ernstfall

Seit 30 Jahren werden bei der BASF am Standort Ludwigshafen Großschadensalarmübungen durchgeführt, um die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte zu üben, Abläufe und Maßnahmen zu trainieren. Mit dabei waren die Werkfeuerwehr, der Rettungsdienst, die Standortsicherheit, die Umweltüberwachung, die Mitarbeiterbetreuung und der betroffene Betrieb. Unterstützt wurde der Rettungsdienst der BASF durch den Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen. In diesem Jahr sah das Übungsszenario einen Produktaustritt mit Folgebrand vor. Insgesamt waren 100 Einsatzkräfte, 24 Fahrzeuge, darunter der Turbolöscher, im Einsatz, um Verletzte zu retten und Löschmaßnahmen durchzuführen. „Im Ernstfall müssen alle Einsatzkräfte Hand in Hand arbeiten – auch in Zeiten von Corona. Das trainieren wir – inzwischen schon seit 30 Jahren – regelmäßig. Wir wollen dabei Erfahrungen sammeln und Abläufe trainieren, die wir in einem hoffentlich nie eintretenden Ernstfall dringend benötigen würden,“ so Michael Heinz, Standortleiter und Mitglied des Vorstands der BASF SE.

Mit der Großschadensalarmübung trainiert BASF am Standort Ludwigshafen für den Ernstfall und demonstriert so:

  • wie Rettungsdienst, Standortsicherheit, Umweltüberwachung, Mitarbeiterbetreuung und Feuerwehr zusammenarbeiten.
  • wie die Werkfeuerwehr Löschmaßnahmen vornimmt und die Menschenrettung durchführt.
  • wie der Standort die Versorgung einer Vielzahl verletzter Personen gewährleistet.
  • wie die Aufsichtsbehörden mit Informationen im Falle eines Ereignisses versorgt werden.
  • wie die Presse und die Nachbarn rund um den Standort benachrichtigt werden.
  • wie das betriebliche Know-how zur Gefahrenabwehr genutzt wird. 

30 Jahre Großschadensalarmübung

Interview mit Siegfried Fiedler

Vorstellung des Betriebs

Hier geht es zur Großschadensalarmübung 2019