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29. August 2017
Global
Ludwigshafen

Gemeinsame Presseinformation

Ludwigshafen und Walldorf, 29. August 2017 – BASF und SAP haben heute den Start eines Projekts am BASF-Standort Ludwigshafen angekündigt, um die digitale Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in den Bereichen Engineering und Instandhaltung zu evaluieren.

Mit Hilfe des cloud-basierten Kollaborationsnetzwerks SAP® Asset Intelligence Network wird BASF in der Lage sein, eine digitale Datenverbindung zu mehreren Herstellern und Dienstleistern sowie deren Daten zum jeweiligen technischen Wirtschaftsgut (dem „Asset“) zu etablieren. Auf diese Weise entsteht ein vollständig integrierter und zentral verwalteter Informationsspeicher, der die Konsistenz und Verfügbarkeit von Daten sicherstellt.

Mit dieser neuen einheitlichen Quelle für Asset-Informationen beabsichtigt BASF, die Effizienz seiner Engineering- und Instandhaltungsprozesse über den gesamten Lebenszyklus eines Assets weiter zu verbessern.

„BASF arbeitet ständig an der Optimierung seiner Standorte, Anlagen und Produktionsprozesse,“ sagte Dr. Andreas Wernsdörfer, Senior Vice President Technischer Service Ludwigshafen, BASF. „Das SAP Asset Intelligence Network ist ein Ansatz, der das Potenzial hat, unsere Engineering- und Instandhaltungsprozesse weiter zu verbessern, indem wir eine vollständig integrierte digitale Informationskette zwischen Herstellern, Dienstleistern und BASF über den gesamten Lebenszyklus der Assets hinweg etablieren. Ein stärker integrierter digitaler Ansatz mit unseren Geschäftspartnern würde es uns ermöglichen, problemlos auf die neuesten und aktuellsten Informationen zuzugreifen, wann und wo es nötig ist. Dadurch können wir schneller und besser Entscheidungen treffen und folglich unsere Assets effektiver nutzen.“

„Mit dem SAP Asset Intelligence Network ermöglichen wir unseren Kunden, in einem digitalen Ökosystem zusammenzuarbeiten, um intelligente Geräte durch das Internet der Dinge zu verwalten und ihre Ziele für operative Spitzenwerte zu erreichen“, sagte Dr. Tanja Rückert, President IoT und Digital Supply Chain, SAP. „Durch die Zusammenarbeit mit Branchenführern wie BASF bauen wir unser Netzwerk von Echtzeit-Industrie-Asset-Informationen weiter aus, und bieten so unseren Kunden und ihren Partnern die Möglichkeit, das Internet der Dinge mit dem digitalen Innovationssystem SAP Leonardo voll auszuschöpfen.“

Das Evaluationsprojekt wird voraussichtlich mehrere Monate laufen. Es ist Teil von BASF 4.0, einem globalen Projekt, das die digitale Transformation von BASF vorantreibt.

Über BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 114.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2016 weltweit einen Umsatz von rund 58 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (BAS). Weitere Informationen unter www.basf.com.

Über SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Über 355.000 Kunden aus der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung setzen auf SAP-Anwendungen und ­Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de.

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Für mehr Informationen, Presse:

BASF SE: Eike Croucher, +49 621 60-95136, eike.croucher@basf.com
SAP SE: Kathrin Eiermann, +49 6227 7-40779, simone.kathrin.eiermann@sap.com

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Letzte Aktualisierung 29. August 2017