Global
Ludwigshafen

Informationen zum Umgang mit Covid-19

am Standort Ludwigshafen

Letztes Update: 23.06.2021

Letzte Updates

23.06. - FAQs zur Maskennutzung im Downloadbereich

18.06. - Einreise aus Risikogebiet/Hochinzidenzgebiet/Virusvariantengebiet nach Coronavirus-Einreiseverordnung

Die Gesundheit aller Mitarbeiter, Kontraktoren, Dritten am Standort und deren Angehörigen steht bei uns im Mittelpunkt. Deshalb möchten wir Ihnen aktuelle Hinweise für das Werksgelände in Ludwigshafen mitteilen.

Unser Werksleiter Dr. Uwe Liebelt betont, dass wir unsere Betriebstätigkeit bei BASF am Standort Ludwigshafen weiter fortsetzen. Dafür brauchen wir unbedingt die Kontraktoren als langjährige Partner am Standort. Insofern sind Aussperrungen von Kontraktoren für uns bei BASF keine Option und stehen nicht zur Debatte. 

Das Kontraktorenmanagement steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Bitte sprechen Sie bei allen Fragen Ihren Paten an oder schicken Sie uns Ihre Anliegen per Email an kontraktorenmanagement@basf.com.

Auf dieser Seite finden Sie ebenfalls FAQs, um möglichst viele Fragen im Vorfeld zu lösen.

Um ein abgestimmtes Vorgehen zu ermöglichen, bitten wir Sie, uns über positive Corona-Fälle und Kontakte 1. Grades bei Ihren Mitarbeitern zu informieren.

Gerne können Ihre Mitarbeiter und Sie sich auch an den Werksärztlichen Dienst der BASF in Ludwigshafen (Hotline: 0621/60-99988) oder an die jeweils zuständigen medizinischen Ansprechpartner bei BASF vor Ort wenden.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wir arbeiten bei BASF vertrauensvoll und langjährig mit unseren Rahmenvertragspartnern zusammen. Kontraktoren leisten einen wichtigen Beitrag, um den Standort Ludwigshafen sicher und zuverlässig zu betreiben. Diese Zusammenarbeit bleibt bestehen. Gemeinsam stellen wir sicher, dass alle Mitarbeiter von BASF und Kontraktoren, die vor Ort im Einsatz sind, gesund bleiben.

Wir haben einen Fragebogen entwickelt, um sicherzustellen, dass kein Mitarbeiter mit Corona-Symptomen das Werksgelände betritt. Dies dient der Gesundheit aller Kollegen am Standort.

Systematische Sperren sind nicht geplant. Wir möchten Sie allerdings bitten, die Meldekette wie unten dargestellt einzuhalten.  Sie können den Prozess auch unter "Downloads" herunterladen.

PowerPoint-Präsentation

PowerPoint-Präsentation

Seit Dezember gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 5 Uhr morgens. Für BASF-Mitarbeiter und Kontraktoren, die sich zum Beispiel früh morgens auf dem Weg zum Standort Ludwigshafen befinden, reicht deshalb bei eventuellen Kontrollen das Vorzeigen eines Werksausweises aus.

Seit 1. Dezember 2020 ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes für alle Personen, die sich auf dem Werksgelände aufhalten und bewegen, verpflichtend. Als Mund-Nase-Schutz können BASF-Mitarbeiter, Kontraktoren und Besucher eine medizinische MNS-Masken oder FFP2-Masken tragen.

Ausnahmen von der allgemeinen Tragepflicht eines Mund-Nase-Schutzes gelten:

    Innerhalb geschlossener Räume,
       - wenn sich eine Person allein in einem Raum befindet,
       - oder ortsfest an ihrem Arbeitsplatz, z.B. im Büro oder in der Messwarte, zuverlässig einen Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen einhalten kann,
       - oder für Mitarbeiter mit ortsfestem Arbeitsplatz, wie im Büro oder hinter Theken, wenn andere Schutzmaßnahmen, z. B. mit trennenden Plexiglasscheiben, getroffen wurden.

    In Gemeinschaftsräumen (z.B. Pausenräume) und bei rechtlich und betrieblich notwendigen Präsenzmeetings, wenn der Abstand von 1,50 m zuverlässig eingehalten werden kann und die Personen feste Plätze eingenommen haben.

    Für Personen, die auf dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs sind.

    Für Personen, die allein im Auto unterwegs sind.

    Für Betriebsbereiche, in denen betriebsspezifische Regelungen zum Maskentragen gelten.

    Wenn spezielle Regelungen  zum Tragen geeigneter Masken bei Tätigkeiten im Nahbereich in Produktion, Forschung und Technik greifen. Die Regelungen für Arbeiten im Nahbereich wurden entsprechend dem Beschluss von Bund und Ländern überarbeitet. Der Faktor „Zeitdauer des Kontakts“ wurde als Kriterium gestrichen. 
    Die Verteilung von betrieblich notwendigen Masken, z.B. für Arbeiten im Nahbereich, erfolgt weiterhin im dafür etablierten Prozess über die Technische Materialversorgung (TMV).

    Wenn Masken oder Gesichtsschilde als Teil der persönlichen Schutzausrüstung getragen werden müssen.

    Für Menschen, die durch ein ärztliches Attest von der allgemeinen Tragepflicht entbunden sind.

Die allgemeine Maskenpflicht ermöglicht einen erhöhten Schutz gegen die Ansteckung mit dem Corona-Virus, zum Beispiel

     auf Begegnungsflächen, z.B. an den Werkstoren, an Bushaltestellen und in den Bussen

    bei Bewegungen auf dem Gelände und in Gebäuden 

    in Fluren, Bädern, Umkleideräumen, Toiletten und Eingängen 

    in Kraftfahrzeugen, wenn sich mehr als eine Person im Fahrzeug befindet

„Wie Bund und Länder sehen wir die Notwendigkeit, die Maskenpflicht auszudehnen, um einen höheren gegenseitigen Schutz aller auf dem Werksgelände zu gewährleisten“, betont Standortleiter Michael Heinz. „Das mag nicht in allen Situationen auf den ersten Blick einsichtig sein, z.B. wenn man kurz allein im Werk unterwegs ist. Aber wenn ich dann plötzlich zufällig jemandem begegne, trage ich die Maske schon und muss nicht erst anfangen, nach ihr zu suchen. Deshalb haben wir uns für die allgemeine Regel entschieden“, ergänzt Werksleiter Uwe Liebelt.

Aktuell gibt es keine gesetzliche Anforderung für ein solches Dokument. Wir befinden uns in Deutschland im Zustand eines Kontaktverbots. Es gibt keine Ausgangssperre. Der Weg zur Arbeit für alle Beschäftigten ist uneingeschränkt zulässig.

Die Bundesregierung empfiehlt in ihrem Beschluss vom 15. April 2020 (Link) ausdrücklich den Gebrauch sogenannter (nicht medizinischer) Alltagsmasken oder Community-Masken in öffentlichen Räumen, in denen der Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann. Darüber hinaus empfiehlt das Robert-Koch-Institut einen Abstand zu anderen Personen von 1,5m.

Demnach ist es notwendig, dass alle Personen in Kraftfahrzeugen, die mit mehr als 1 Person besetzt sind, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Dies wird durch die Standortsicherheit kontrolliert. Diese Ausrüstung wird nicht von BASF zur Verfügung gestellt. Beachten Sie hierzu auch unsere Information bezüglich einer der Situation angemessenen Schutzmaske.

Weiterhin raten wir von häufigen Personalrochaden über das gesamte Werksgelände ab, Kolonnen sollten möglichst ortsstabil eingesetzt werden.

Viele Kontraktoren fragen aktuell, warum BASF Krankenhäusern Hand-Desinfektionsmittel zur Verfügung stellt, den Mitarbeitern am Standort Ludwigshafen aber nicht. „Krankenhäuser brauchen diese Desinfektionsmittel sehr dringend, zum Schutz der sensiblen Zielgruppe der Patienten sowie der Ärzte und des Pflegepersonals. In der BASF haben wir eine ganz andere Situation. Hier bleibt am Wichtigsten: Gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife, denn Seife zerstört die Hülle des Virus“, betont Prof. Dr. Stefan Lang, Leiter von Corporate Health Management der BASF.

„Außerdem muss jedem klar sein: Die größte Gefahr von Ansteckung besteht, wenn Menschen sich in zu großer Nähe anniesen oder anhusten. Dies sollte mit Abstandhalten von am mindestens 1,5 Metern vermieden werden. Solches Verhalten empfinden wir nicht als sehr freundlich, und es ist in manchen Situationen auch schwer umsetzbar, es muss jetzt aber sein. Außerdem muss räumlicher Abstand ja niemanden von einem freundlichen Wort abhalten, das im Moment jeder gut gebrauchen kann“, so Lang.

Ab 1. April 2020 wird die Verbindung von Tor 12 zur Kläranlage und zurück durch das Standort Shuttle durchgeführt. Die Taktung wird vorerst beibehalten. Die Fahrten können auch per ViaVan-App gebucht werden.

Es ist zu beachten, dass momentan maximal 2 Personen pro Fahrt mitgenommen werden können. 

Die aktuellen Regelungen bei Einreise aus einem Risikogebiet finden Sie unter Downloads im Dokument "Prozess Einreise von Kontraktoren-Mitarbeiter - Einreise aus Risikogebiet".

Derzeit können Mitarbeiter ihr Essen bei den Kantinen abholen.  

Diese warmen Essen werden dann wieder wie üblich mit BASF-Mitarbeiterausweis oder EC-  bzw. Kreditkarte

Es bleibt bei den erweiterten Öffnungszeiten von 11 bis 14 Uhr.

Des weiteren sind die Bäckereien und Imbiss-Möglichkeiten innerhalb und außerhalb des Werksgeländes unter Beachtung der derzeit gültigen Hygienemaßnahmen geöffnet.

Wer sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet sich unverzüglich in Häusliche Quarantäne zu begeben und das Gesundheitsamt unverzüglich über die Einreise zu informieren. Ab dem 11.01.2021 sind Einreisende aus Risikogebieten zudem verpflichtet, sich höchstens 48 Stunden vor oder unmittelbar nach Einreise auf eine Corona-Infektion testen zu lassen.

 

Davon ausgenommen sind nur Personen, die

    täglich oder für bis zu fünf Tage beruflich oder medizinisch veranlasst in das Land Rheinland Pfalz einreist oder sich hier maximal 24 Stunden aufhält, einen maximal 48 Stunden alten Corona-Test vorweisen kann,

    einen sonstigen triftigen Reisegrund hat; hierzu zählen insbesondere soziale Aspekte wie etwa ein geteiltes Sorgerecht, der Besuch des nicht im eigenen Hausstand wohnenden Lebenspartners, dringende medizinische Behandlungen, Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen sowie Gründe, die in Ausbildung oder Studium liegen oder

    sich als hier lebender Mensch weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten hat.

     

Beim ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) erfahren Sie die nächste Teststation in Ihrer Umgebung.

Es besteht die Verpflichtung, das Gesundheitsamt unverzüglich über die Einreise zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen Sie nach, indem Sie Ihre Einreise vorab online anmelden unter https://einreiseanmeldung.de. Führen Sie die gespeicherte und/oder ausgedruckte Bestätigung mit sich, um sie dem Beförderer oder der Grenzbehörde vorlegen zu können.

Falls diese digitale Anmeldung nicht möglich ist, müssen Sie in Ausnahmefällen eine schriftliche Ersatzanmeldung ausfüllen und diese an den Beförderer oder die Grenzbehörde abgeben oder nach ihrer Einreise unverzüglich an das Gesundheitsamt übermitteln. Das Muster dafür finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Aussteigekarte_08-20.pdf

Bitte beachten Sie die allgemeine Tragepflicht von MNS-Masken

mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 zu tragen ist.

Weitere Informationen finden Sie unter Downloads

Einreise aus Risikogebieten

Information für Geimpfte und Genesene: Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

News

BASF-Mitarbeiter und Kontraktoren arbeiten Tag für Tag am Standort Ludwigshafen zusammen. Baustellen, Projekte, Wartungen: Ohne die Expertise und Ressourcen von Kontraktorenfirmen wäre vieles nicht möglich. BASF baut auf ein Miteinander. Gerade in Zeiten von Corona. 

"Die gute Zusammenarbeit zahlt sich in Krisenzeiten aus". Es sind Ausnahme-Monate, auch für das Kontraktorenmanagement. Wie üblich sind neben eigenen Mitarbeitern am Standort auch viele Kontraktorenmitarbeiter im Einsatz.