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Ludwigshafen

3G-Regel am Standort Ludwigshafen

Mit der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes gilt seit dem 24. November 2021 die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Für den Standort Ludwigshafen setzt BASF dies konkret so um:

Alle Mitarbeitenden, die vor Ort tätig sind, müssen entweder geimpft, genesen oder getestet sein.

Dies gilt für alle Einheiten, von Produktion und Technik, über Forschung und Entwicklung bis hin zu den vor Ort notwendigen Service-Einheiten. Die 3G-Regel gilt ebenso für Mitarbeitende von Partnerfirmen oder Besucherinnen und Besucher. Sie alle müssen ihren 3G-Status täglich nachweisen. Der Arbeitgeber muss dies täglich kontrollieren und dokumentieren.

Zugang zum Werksgelände ab 7. Dezember 2021

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Fragen & Antworten: Allgemeiner Teil

Als geimpft gilt, wer einen für ihn oder sie ausgestellten Impf-Nachweis hat. Als genesen gilt eine Person, die bereits mit SARS-CoV-2 infiziert war und bei der die zugrundeliegende Testung (i.d.R. PCR-Test) erfolgt ist und die Infektion mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt. Als getestete Person gilt, wer über einen Nachweis eines bei ihm oder ihr durchgeführten negativen Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt. Der Test muss zugelassen sein und darf maximal 24 Stunden zurückliegen.

Alle Mitarbeitenden müssen den jeweiligen Nachweis für Kontrollen der zuständigen Behörde täglich bereithalten.

Die Gültigkeit des Nachweises für Impfzertifikate richtet sich nach dem Datum Zweitimpfung und beträgt zwölf Monate. Die Gültigkeit des Genesenenzertifikats richtet sich nach dem Datum der Attestierung durch die Gesundheitsbehörde und beträgt sechs Monate. 

Der gesamte räumliche Geltungsbereich der Standortordnung wird als 3G-Gebiet ausgewiesen. Insofern müssen auch Kontraktoren, Besucher etc. einen 3G-Nachweis vorweisen.

Personen, die bereits Inhaber/innen eines Dauerausweises sind, können ihren 3G-Nachweis mittels der Web-Anwendung hochladen oder in einem der beiden Prüfzentren erfassen lassen. 

Bei Besucherinnen und Besuchern, Monteuren etc., die einen Tagesausweis erhalten, wird der 3G-Status direkt bei der Ausweiserstellung geprüft.

Ja, bestehende Einfahrtberechtigungen gelten weiterhin. Allerdings darf nur der Fahrer bzw. die Fahrerin durchs Werkstor fahren. Sitzen weitere Personen im Fahrzeug, müssen diese vorher aussteigen und zu Fuß (durch die Drehkreuze) das Werk betreten.

Der Werksschutz, der Ersatzausweise ausstellt, hat auch Zugriff auf die in der Web-Anwendung hinterlegten Daten und kann auf dieser Basis die Torpassage freischalten.

Ja.

Die Gültigkeit des Nachweises für Impfzertifikate ist derzeit unbegrenzt. Die Jahreszahl 2099 ist ein rein technisches Datum, das den aktuell unbegrenzten Zeitraum verdeutlichen soll.

Die Registrierung in der Web-Anwendung ist auch mit dem Impfpass-Einleger möglich. Beim Hochladen des Einlegers ist darauf zu achten, dass er vollständig ist und alle Angaben (Vorname, Nachname, Geburtsdatum) gut lesbar sind.

Wer nur über den gelben Impfpass verfügt, kann mit Personal- oder Werksausweis in einer der beiden Zertifikats-Prüfstellen den Werksausweis freischalten lassen. Daneben ist es weiterhin möglich, ein Impfzertifikat mit QR-Code in Apotheken ausstellen zu lassen.

Die Öffnungszeiten sind 

Z255 zwischen Tor 5 und Tor 11: 24/7

Z203 Nähe Tor 7: 4:30 – 19 Uhr (Sa und So geschlossen)

Nein. Wer bereits einen positiven Prüfbescheid auf der Grundlage des vorherigen Impfzertifikats erhalten hat, muss den Booster-Impfnachweis nicht ins System hochladen. Der Werksausweis bleibt weiterhin freigeschaltet. 

Fragen & Antworten: Erbringung von Tests

Nein, BASF führt keine Testungen durch.

Am 4. Dezember hat ein externer Anbieter ein öffentliches Corona-Testzentrum auf dem Parkplatz an der Anilinstraße (gegenüber BASF-Weinfachgeschäft) eröffnet. Als Öffnungszeit ist zunächst 4 bis 20 Uhr geplant. Registrieren kann man sich hier.

Mitarbeitenden mit Ruf-/Dienstbereitschaft wird empfohlen, im Vorfeld ihrer Bereitschaft einen Testnachweis einzuholen, um einen solchen ggfls. vorweisen zu können.

Der Test muss in jedem Fall des Betretens des Werksgeländes gültig sein (z.B. auch nach einer externen Mittagspause). 

Da die Testzertifikate lediglich für 24 bzw. 48 Stunden gültig sind, sollten sie bis einschließlich 6.12. für Stichproben mitgeführt werden. Testzertifikate, die für den 7.12. oder Folgetage gültig sind, sollten ab 6.12. immer zeitnah nach Vorliegen des Testergebnisses im System hochgeladen werden.

Auch Testzertifikate ohne QR-Code können im System hochgeladen werden, sofern alle darauf enthaltenen Angaben gut sichtbar und überprüfbar sind. Daneben ist es auch möglich, ein Testzertifikat ohne QR-Code in Verbindung mit Personal- oder Werksausweis in einer der beiden Zertifikats-Prüfstellen vorzuzeigen und den Werksausweis für 24 bzw. 48 Stunden freischalten zu lassen.

Nein. Für jeden Vorgang ist eine neue Registrierung notwendig.

Gehen Sie bitte mit Ihrem Genesenen- und dem Impfnachweis in eine der beiden Zertifikats-Prüfstellen. Dort wird Ihr Werksausweis dauerhaft freigeschaltet.