Global
Nachhaltigkeit

Verantwortungsvolle Partnerschaften

Netzwerke

Wenn es um Nachhaltigkeit und damit um die Verknüpfung ökologischer, ökonomischer und sozialer Fragestellungen geht, ist es wichtig, dass verschiedene gesellschaftliche Gruppen zusammen arbeiten. Dementsprechend kommt Netzwerken eine große Bedeutung zu.

Stakeholder Advisory Council

Fester Bestandteil unseres Nachhaltigkeitsmanagements ist der kontinuierliche Austausch mit unseren Stakeholdern. Um unsere Stakeholder intensiver einzubeziehen, haben wir ein unabhängiges Beratungsgremium (Stakeholder Advisory Council) etabliert.

Nachbarschaftsforen

Als Unternehmen der chemischen Industrie sind wir uns der besonderen Verantwortung bewusst, die wir gegenüber unseren Nachbarn haben. Deshalb haben wir, vor allem an unseren größeren Produktionsstandorten, Nachbarschaftsforen eingerichtet.

Politische Kommunikation und Interessenvertretung

Den Dialog mit Politik und Gesellschaft verstehen wir als Chance konstruktiv an der Gestaltung unseres Umfeldes mitzuwirken.

Nano-Dialog

"Wir fördern einen Dialog, der auf Ehrlichkeit, Respekt und gegenseitigem Vertrauen beruht." Dieser Grundsatz ist fester Bestandteil der BASF-Strategie und gilt für alle Themen, die die BASF betreffen und natürlich auch für die Nanotechnologie.

Palm-Dialog

BASF möchte sicherstellen, dass die nachwachsenden Rohstoffe, die das Unternehmen verwendet, aus nachhaltigen, zertifizierten Quellen stammen. 

Malaria

Beim Malaria-Gipfel am 18. April 2018 in London haben BASF, Bayer, Mitsui Chemicals, Sumitomo und Syngenta die Initiative „ZEROby40” bekannt gegeben. Gemeinsam bekräftigten die Unternehmen ihr Engagement zur Bekämpfung von Malaria und zum Ausrotten der Krankheit bis 2040.

Kobalt-Initiative

Die BMW Group, BASF SE, Samsung SDI und Samsung Electronics haben im Rahmen einer branchenübergreifenden Initiative ein gemeinsames Pilotprojekt in der Demokratischen Republik Kongo gestartet. Schwerpunkt ist es, erste Ansätze zu erproben, die die Arbeits- und Lebensbedingungen der Minenarbeiter sowie umliegender Gemeinden verbessern.

Allianz gegen Plastikmüll

Die Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt (Alliance to End Plastic Waste, AEPW) besteht aus rund 30 bedeutenden globalen Unternehmen. Sie hat bereits Mittel von 1 Milliarde $ zugesagt, mit dem Ziel, 1,5 Milliarden $ im Laufe der nächsten fünf Jahre in verschiedene Projekte und Kooperationen zu investieren. Neue Lösungen zur Minimierung und zum Management von Plastikabfällen sollen entwickelt und im Industriemaßstab auf den Markt gebracht werden.