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Nachhaltigkeit

Der Biomassenbilanz-Ansatz von BASF – Fossile Ressourcen sparen bei der Produktion von EPS

Mit dem von REDcert zertifizierten Biomassenbilanz-Verfahren (BMB) lassen sich fossile Rohstoffe, die zur Herstellung von EPS (expandierbares Polystyrol) nötig sind, durch erneuerbare ersetzen. Eine solche Produktionsweise spart wertvolle Ressourcen ein und reduziert zugleich die CO2-Belastung. Biomassenbilanziertes Styropor® und Neopor®, kurz Styropor® BMB und Neopor® BMB schonen Umwelt und Klima, ohne dabei auf die gewohnte Qualität zu verzichten: Denn gegenüber ihrem fossilen Pendant sind sie hinsichtlich Rezeptur und Eigenschaften unverändert.

Das Circular Economy (CE) 100-Netzwerk der Ellen MacArthur Foundation unterstützt – ebenso wie BASF – das Massenbilanz-Verfahren als eine Möglichkeit, die Kreislaufwirtschaft in der chemischen Industrie zu fördern. In dem gemeinsam von Mitgliedern des CE100-Netzwerks verfassten Eckpunktepapier werden Theorie und Praxis des Massenbilanz-Konzepts ausführlich beschrieben. Das Projekt (co.project) eröffnet die Gelegenheit, Nachhaltigkeitsinnovationen in einem vor-wettbewerblichen Zusammenhang zu prüfen, um allgemeine Hindernisse zu überwinden und das Veränderungstempo zu erhöhen. Mit Dämmplatten aus Neopor® BMB und Verpackungslösungen aus Styropor® BMB bietet BASF ihren Kunden bereits heute nach dem Biomassenbilanzansatz zertifizierte Produkte an.

Ellen MacArthur Foundation White Paper 2019

Der Biomassenbilanz-Ansatz von BASF