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Global
Nachhaltigkeit

Produktverantwortung weltweit

Entscheidend für Produktverantwortung bei BASF sind ein umfassendes Wissen zu unseren Produkten und deren Verwendung sowie die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Alle Informationen für die sichere Nutzung unserer Produkte sind in unserer globalen Produktdatenbank hinterlegt und werden stets auf dem neusten Stand gehalten. Mit der Einbindung aller Regionen in die Produktdatenbank können wir jederzeit und weltweit über unsere Produkte Auskunft geben. Hierfür steht auch ein weltweites Netzwerk von Notfalltelefonen bereit. Kunden und Mitarbeiter können sich rund um die Uhr über BASF-Produkte informieren und Beratung einholen.

Unsere globale Produktdatenbank erlaubt es uns, unseren Kunden Sicherheitsdatenblätter in über 30 Sprachen zur Verfügung zu stellen. 

Verantwortlicher Umgang mit Nanomaterialien

Sicherheit und Gesundheitsschutz stehen bei uns auch beim Einsatz von neuen Technologien an erster Stelle. Als Grundlage für den verantwortlichen Umgang mit 
Nanomaterialien haben wir zusammen mit unseren Experten für Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz den Verhaltenskodex Nanotechnologie erstellt. Wir beteiligen uns seit vielen Jahren an nationalen und internationalen Forschungsprojekten zur Sicherheit von Nanomaterialien, um eine noch umfassendere Bewertung von Nanomaterialien zu ermöglichen. Neue Erkenntnisse stellen wir Vertretern aus Politik und Wissenschaft sowie der interessierten Öffentlichkeit im Dialog zur Verfügung.

Ökologische und toxikologische Prüfungen

Unsere Produkte müssen für Mensch und Umwelt sicher sein. Bevor neue chemische Substanzen auf den Markt kommen, unterziehen wir sie daher allen notwendigen ökologischen und toxikologischen Prüfungen und melden sie bei den entsprechenden Behörden an. Dazu sind aufgrund gesetzlicher Bestimmungen auch Tierversuche erforderlich.

Wir fühlen uns den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes verpflichtet und haben uns zum Ziel gesetzt, Alternativmethoden zum Tierversuch zu entwickeln und einzusetzen. Bislang sind nur wenige tierversuchsfreie Ersatzmethoden von den Behörden anerkannt. BASF setzt sie alle ein – einige haben wir sogar mitentwickelt. Seit über 20 Jahren arbeiten wir bei allen relevanten Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch mit. So konnten wir die Anzahl der Versuchstiere durch die Kombination der Alternativmethoden mit Maßnahmen zur Verbesserung der Aussagekraft von Studien deutlich senken. Mehr Informationen zu den Alternativmethoden bei BASF finden Sie hier.