Schweiz
Corona-Information

Coronavirus und Massnahmen bei BASF

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor grosse Herausforderungen. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: Es kann nur gemeinsam gelingen, diese Krise zu bewältigen. Wir sehen uns bei BASF bestmöglich dafür gerüstet. Das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden haben bei uns Priorität. Zudem sind wir bestrebt, die möglichst reibungslose Belieferung unserer Kunden aufrechtzuerhalten.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben wir gemäss unseres Pandemie-Vorsorgeplans in allen Regionen, in denen wir tätig sind, Krisenteams ins Leben gerufen. Dieses Vorgehen erlaubt es uns, alle unsere Massnahmen für Mitarbeitende, Kunden und Partner aufeinander abzustimmen. 

 

An unseren Schweizer Standorten haben wir frühzeitig Reisebeschränkungen, Homeoffice-Regelungen sowie weitreichende Hygiene- und Schutzmassnahmen eingeführt, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

 

Bei BASF in der Schweiz tritt ausserdem täglich ein Krisenteam zusammen. Hier bewerten Experten zusammen mit der Landesleitung die aktuellen Entwicklungen in engem Austausch mit Regierungs- und Gesundheitsbehörden und entscheiden tagesaktuell, welche Massnahmen für BASF sinnvoll sind.

BASF spendet 35’000 Liter Desinfektionsmittel 

Desinfektionsmittel zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind knapp. BASF hat daher eine Produktionsanlage an ihrem Aargauer Standort Kaisten umgestellt und produziert dort 35'000 Liter Hand-Desinfektionsmittel für den medizinischen Bedarf. Das dringend benötigte Produkt wird kostenlos für den Einsatz in Spitälern, Altersheimen und anderen Pflegeinstitutionen in der Schweiz zur Verfügung gestellt. 

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