Karriere

Jean-Claude Adelbrecht - Von der Forschung zum Business Development

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Es wird niemals langweilig – und das liebe ich an meinem Job.

Jean-Claude Adelbrecht

Executive Business Development Manager

Jean-Claude startete seine Laufbahn als Chemiker und wechselte schließlich in die Rolle des Business Managers. 2017 kam er zu BASF. An seinem Job im Business Development liebt er insbesondere die Vielfältigkeit und das Arbeiten mit vielen Kulturen.

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Nach meinem PHD am Imperial College London und meinem Post-Doc in Aachen, entwickelte ich mich in unterschiedliche Positionen in der Industrie: Ich begann als Chemiker in der Anwendung in der Schweiz, wurde dort Business Manager und ging 2011 in der gleichen Rolle in die Niederlande, um schließlich 2017 nach Deutschland zu ziehen, um für BASF (hte) zu arbeiten. Als Executive Business Development Manager bei hte strebe ich danach, Lösungen für die Probleme unserer Kunden zu finden. Dies umfasst die Einbeziehung vielfältiger Aktivitäten wie Marketing, strategische Planung und die Koordination eines multidisziplinaren Teams. Ich genieße es, global zu arbeiten und mit vielen Kulturen in Kontakt zu kommen, Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen und aufkommende Herausforderungen mit Pragmatismus, Empathie und vielen Interaktion zu bewältigen. Es wird niemals langweilig – und das liebe ich an meinem Job. 

Es ist wichtig für mich, sich mit der Kultur und dem Teamgeist des Unternehmens identifizieren zu können. Um das zu erreichen, habe ich ganz bewusst meine Arbeitgeber gewechselt, um das perfekte Arbeitsumfeld für mich zu finden.

Ich würde sagen, mein Job erfordert eine unermüdliche Leidenschaft Dinge zu erklären, viel Ausdauer und Widerstandsfähigkeit gegenüber Widrigkeiten sowie Problemlösungs-fähigkeiten - denn Dinge geschehen selten wie geplant. Eine der größten Lektionen, die ich gelernt habe, ist, dass jeder Misserfolg ein Schritt zum Erfolg ist, da man durch die eigenen Fehler lernen und damit einen Schritt vorwärtskommt. Und niemals die Warnzeichen übersehen, sehr oft, wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, ist es das auch nicht.