Karriere

Ingenieur:innen für Automatisierungstechnik

Immer am Puls der Zeit: Lösungen für die Herausforderungen von morgen

Lust gemeinsam die Welt zu verändern? Mit Themen, wie Nachhaltigkeit, Energie Transformation und Industrie 4.0 wartet auf Automatisierungsingenieur:innen bei BASF ein vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet. Und nicht nur das! Mit ihren Innovationen tragen sie aktiv zu einer nachhaltigen Zukunft bei und bringen die BASF ihrem anspruchsvollen Ziel von weltweit Netto-Null-CO2-Emissionen ab 2050 ein Stück näher. So arbeiten unsere Ingenieur:innen beispielsweise an energieeffizienten Anlagen, der Nutzung von erneuerbaren Energien und Innovationen rund um Batteriematerialien und Elektromobilität.

Spannendes Arbeitsumfeld

Die neue Acetylen-Anlage am Verbundstandort Ludwigshafen kann jährlich 90.000 Tonnen der vielseitigen Chemikalie produzieren. Etwa 20 Betriebe am Standort Ludwigshafen nutzen Acetylen als vielseitig einsetzbaren chemischen Baustein und Ausgangsstoff für viele Produkte des täglichen Lebens. Die Einbindung der Anlage in das Verbundkonzept der BASF bietet die Vorteile einer effizienten Ressourcennutzung, exzellenter Produktionssynergien und kurzer Lieferwege.
Begleitung vielfältiger Investitionsprojekte
Kein Projekt wie das andere: Mit 360 Produktionsstandorten in 90 Ländern realisieren unsere Automatisierungsingenieur:innen Projekte rund um Anlagenbau, -erweiterung und -optimierung.
Der Windpark „Oersted“ in der deutschen Nordsee bei Sonnenuntergang, große graue Wolken verdecken die Sonne vor einem orangefarbenen Himmel.
Ressourcenschonende Technologien im Einsatz
Das Aufgabenspektrum verbunden mit elektrischer Energieversorgung ist breit: E&I-Ingenieur:innen integrieren neue Chemieanlagen in das Werksnetz, planen die elektrische Infrastruktur für neue Standorte und entwickeln Konzepte für den Ausbau der erneuerbaren Energien. 
Die neue Acetylen-Anlage am Verbundstandort Ludwigshafen kann jährlich 90.000 Tonnen der vielseitigen Chemikalie produzieren. Etwa 20 Betriebe am Standort Ludwigshafen nutzen Acetylen als vielseitig einsetzbaren chemischen Baustein und Ausgangsstoff für viele Produkte des täglichen Lebens. Die Einbindung der Anlage in das Verbundkonzept der BASF bietet die Vorteile einer effizienten Ressourcennutzung, exzellenter Produktionssynergien und kurzer Lieferwege.
Interdisziplinäres Arbeiten in globalen Projekten
Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Als Schnittstelle zu vielen Disziplinen ist die Arbeit unserer E&I-Ingenieur:innen abwechslungsreich und bringt einen großen Wissenstransfer mit einer steilen Lernkurve mit sich.

Anforderungsprofil

Traineeprogramme: Unser Einstieg für Berufsanfänger:innen

Unsere E&I Ingenieur:innen erzählen

Duc Tho Le - Electrical & Instrumentation Ingenieur
Dr. Janina Klier - Electrical & Instrumentation Ingenieurin
Alexander Kania - Electrical & Instrumentation Ingenieur

Werden Sie Teil unseres Teams!

Entdecken Sie spannende Jobs im Bereich Automatisierung.

Stellenangebote

In einer Anlage für Zwischenprodukte am Standort Ludwigshafen kommen modernste HoloLens®-Brillen zum Einsatz, um Anlagenumbauten schnell und kosteneffizient zu planen und umzusetzen. Andreas Ernst (rechts), Assistant Asset Manager, und Felix Volkmann (links), Asset Manager, sehen in ihren Brillen ein digitales 3D-Modell der Anlage, das ihrem realen Sichtfeld überlagert wird. So können sie geplante Umbauten, wie zum Beispiel Änderungen an Rohrleitungen, direkt in der Anlage überprüfen. Sie sehen, ob alle Teile passgenau zusammenpassen oder ob noch Anpassungen erforderlich sind. Die Anlage für Zwischenprodukte besteht aus 16 Anlagenteilen und stellt ein breites Portfolio von rund 50 Zwischenprodukten wie Amine oder Diole her. BASF-Kunden benötigen diese Produkte unter anderem für die Herstellung von Beschichtungen für die Automobilindustrie, für Pharma- oder Pflanzenschutzmittel.