Alte Kultur, ungewöhnliches System
Seit 2023 arbeitet BASF mit dem International Rice Research Institute auf den Philippinen zusammen, um Lösungen für den Reisanbau im Rahmen des BASF Global Carbon Field Trial Program zu testen. Die Versuche messen Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch und Ertrag unter praxisnahen Bedingungen.
Die Ergebnisse sind vielversprechend: Bei Reis können die Treibhausgase um rund 30 Prozent verringert werden, und neue Praktiken haben sich als wirksam erwiesen, um Emissionen und Wasserverbrauch zu senken – ohne Ertragsminderung.
"Reis ist ziemlich einzigartig“, sagt Ligia Azevedo, Senior Sustainability Manager bei BASF Agricultural Solutions. „Bauern bauen ihn seit Tausenden von Jahren im Wesentlichen auf die gleiche Weise an – in kleinen Feldern unter Wasser.“
Warum die Felder geflutet werden? „Es ist nicht so, dass Reis ständig Wasser braucht“, erklärt Azevedo. „Es geht vor allem um die Unkrautkontrolle. Die Überflutung war eine der wirksamsten Methoden, um Unkräuter zu unterdrücken, die mit dem Reis um Sonnenlicht und Nährstoffe konkurrieren.“ Das Wasser ermöglicht es dem Reis zu wachsen und hält gleichzeitig konkurrierende Pflanzen fern.


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