Medien
BASF stellt Stärkung und Wachstum der Kerngeschäfte in den Mittelpunkt der nächsten Phase ihrer “Winning Ways”-Strategie
- Neu eingerichtetes „Core Transformation Office“ berichtet an den Vorstandsvorsitzenden und wird von Julia Raquet geleitet
- BASF will die zahlungswirksamen Fixkosten im Kerngeschäft bis 2029 um bis zu 20 Prozent senken
- Kerngeschäfte stehen für starke Marktpositionen, treiben Innovationen voran und ermöglichen die grüne Transformation der BASF-Kunden
Nach der zügigen und nahezu abgeschlossenen Herauslösung der eigenständig operierenden Geschäfte (Standalone Businesses) konzentriert sich BASF in der nächsten Phase ihrer „Winning Ways“-Strategie auf Stärkung und Wachstum ihrer Kerngeschäfte. Das neu eingerichtete „Core Transformation Office“, geleitet von Julia Raquet (50), President, treibt die Umsetzung einheitsübergreifender Transformationsprojekte voran, die alle Kerngeschäfte, Service-Einheiten und Einheiten des Corporate Centers umfassen. Dieses „CoreShift“ genannte Programm zielt darauf ab, bis 2029 Netto-Einsparungen im Kerngeschäft gegenüber dem Jahr 2024 bei den zahlungswirksamen Fixkosten von bis zu 20 Prozent zu erreichen. In ihrer neuen Funktion berichtet Julia Raquet direkt an Dr. Markus Kamieth, Vorstandsvorsitzender der BASF SE.
„Unsere Kerngeschäfte stehen für starke Marktpositionen, und dafür, Innovationen voranzutreiben, und die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Mit der Herauslösung der eigenständig aufgestellten Geschäfte schaffen wir einen Kern, der fokussierter und kohärenter ist“, so Kamieth. „Unser klarer Fokus liegt darauf, in unseren Kerngeschäften höchste Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen und Synergien bestmöglich zu nutzen, um die Ertragskraft dieser Geschäfte zu steigern.“
Die Kerngeschäfte von BASF umfassen die vier Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care. Zusammen erzielen sie einen Umsatz von rund 40 Milliarden Euro und machen BASF zum größten diversifizierten Chemieunternehmen der Welt. Die Kerngeschäfte passen sehr gut zusammen: Von Basischemikalien bis zu kundennahen Chemieprodukten sind sie tief in lange Wertschöpfungsketten integriert. BASF verkauft Produkte auf jeder Stufe der Wertschöpfungskette, unterstützt durch wettbewerbsfähige Technologien und lokale Produktion für lokale Märkte in allen Regionen. Zusammen bilden diese Geschäfte ein fokussiertes Kernportfolio, das weitere Möglichkeiten der Vereinfachung bietet.
„Die Aufstellung unserer Kerngeschäfte zu vereinfachen, ist entscheidend, um höchste Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen und profitables Wachstum voranzutreiben“, so Julia Raquet. „Wir arbeiten bereits intensiv daran, dieses Ziel zu erreichen. Dies umfasst auch die Restrukturierung unseres größten Verbundstandorts in Ludwigshafen und die Neuausrichtung unserer globalen Service-Einheiten.“
Das Programm „CoreShift“ baut auf bereits laufenden Initiativen auf und geht darüber hinaus, indem es weltweit einen einheitsübergreifenden Transformationsansatz anwendet. Zu den wesentlichen Hebeln dieser Transformation zählen die weitere Vereinfachung von Prozessen und Organisation, weltweit harmonisierte Geschäftsprozesse und standardisierte IT-Lösungen, die durch ein eigenes ERP-System (Enterprise Resource Planning) für die Kerngeschäfte ermöglicht werden, sowie der verstärkte Einsatz von KI in der BASF-Gruppe.
Über BASF
BASF steht für Chemie für eine nachhaltige Zukunft. Unser Anspruch: Wir wollen das bevorzugte Chemieunternehmen sein, um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 108.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst als Core Businesses die Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care; die Standalone Businesses sind in den Segmenten Surface Technologies und Agricultural Solutions gebündelt. BASF erzielte 2025 weltweit einen Umsatz von rund 60 Milliarden €. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.
P-26-105



