Global
Geschichte

Vernetzung

BASF bringt sich frühzeitig und wiederholt als Gründungsmitglied in globale Initiativen und Netzwerke zur nachhaltigen Entwicklung ein. Aber auch vor Ort, an ihren Standorten, pflegt und institutionalisiert sie den Dialog mit ihren Stakeholdern. 

Austausch mit Expertise

Die Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und die Bündelung ihrer Kompetenzen ist wichtig, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Der 2000 von BASF mitbegründete UN Global Compact ist nur ein Beispiel.

Auf Augenhöhe

Mit Nachbarschaftsforen fördert BASF seit 1989 den offenen Dialog mit Bürgern an ihren weltweiten Standorten. Sie sind auf dauerhaften, intensiven und institutionalisierten Austausch angelegt.

BASF richtete 1989 ihre ersten Nachbarschaftsforen oder Community Advisory Panels (CAPs) ein. Und zwar nicht zufällig in den USA, wo entsprechende behördliche Anforderungen bestanden. CAPs bewährten sich hier als "Brücke zwischen Bürger und Betrieb", so dass das Modell auch andernorts Schule machte. 1994 gründete BASF ihr erstes  CAP außerhalb der USA, an ihrem Standort in Altamira/Mexiko.

Nur ein Jahr später folgte ein Nachbarschaftsforum in Tarragona/Spanien und 2000 am Standort Ludwigshafen. In Asien startete 2002 das erste CAP der BASF am Standort Yeosu in Korea, wo es zugleich das erste Nachbarschaftsforum eines Chemieunternehmens war. Im selben Jahr entwickelte BASF erstmals Standards für die Nachbarschaftsforen, die unter anderem einen ausgewogenen Teilnehmerkreis und regelmäßige Sitzungen forderten. 2017 wurden sie zuletzt weiterentwickelt.