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Geschichte

Unsichtbare Helfer – Chemie im Alltag

Produkte der BASF sind aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Denn seit 1865 entwickelt BASF Lösungen für mehr Lebensqualität. Sie finden sich beinahe überall, zumeist aber unsichtbar für den Endverbraucher.

BASF beginnt ihre Geschichte mit Farben, die die Kleidung vieler Menschen bunter machen. Nach den Textilfarben kommen Pigmente für Lacke hinzu, bald auch komplette Autolacke und Anstrichmittel. Mit Kaurit-Leim hält seit 1931 ein BASF-Produkt Einzug in den Möbelbau. Auf Damenstrümpfe aus Perlon will die moderne Frau seit den 1950er Jahren nicht verzichten. In ihrer Küche finden sich in den 1960er Jahren Gegenstände aus dem BASF-Kunststoff Luran. Kunststoffe erobern auch die moderne Sportbekleidung. Jüngstes Beispiel ist der innovative Schaumstoff Infinergy als Bestandteil eines Laufschuhs von adidas.

Diesen BASF-Produkten und fast allen anderen ist eines gemeinsam: Für den Kunden war und ist zum Beispiel im Supermarkt, im Sportgeschäft oder im Möbelhaus in den meisten Fällen nicht zu erkennen, dass Innovationen der BASF vielen Produkten erst ihre gewünschten Eigenschaften verleihen.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Zu den wenigen BASF-Produkten, die für den Endverbraucher als solche auch zu erkennen sind, gehören das 1928/29 eingeführte Frostschutzmittel Glysantin und das Magnetophonband, das seit 1934 Musik auf Knopfdruck anbietet. Das Tonband der BASF ist ab den 1950er Jahren und die BASF-Musikkassette ab den 1980ern aus dem Unterhaltungsprogramm vieler Familien nicht mehr wegzudenken. Andere Speichermedien kommen später hinzu: Schallplatten und Videokassetten oder auch Computerbänder und -disketten.