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4. April 2017
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Münster

Krisenübung der BASF-Werkfeuerwehr in Münster

  • Regelmäßige Trainings sind die beste Vorbereitung für den Ernstfall
  • Reibungsloses Ineinandergreifen der Prozesse soll sichergestellt werden

Münster. Was ist im Falle eines Ereignisses, von dem jeder hofft, dass es nie eintrifft, zu tun? Wer hat welche Aufgabe, trifft welche Entscheidungen und wie greifen die unterschiedlichen Prozesse ineinander? Diese Fragestellungen bildeten den Leitrahmen für die Vorbereitung der Großübung, die jetzt die BASF-Werkfeuerwehr auf dem Gelände der BASF in Münster durchführte.

„In der Theorie zu wissen, was zu tun ist, ist eine wichtige Voraussetzung. Aber nur die regelmäßige Übung und das Umsetzen der Theorie in die Praxis, bereiten uns wirklich für den Ernstfall vor“, erläutert Eberhard Krude, Leiter der BASF-Werkfeuerwehr in Münster. Deshalb, so betont er, sei eine Krisenübung nicht nur eine gesetzliche Auflage, sondern ihm und dem Team der Werkfeuerwehr auch ein persönliches Anliegen zur Vorbeugung und zum Schutz von Mitarbeitern, Nachbarn und Umwelt.

Das simulierte Szenario ließ es an Echtheit nicht fehlen: gegen kurz nach 10.00 Uhr rückte die Werkfeuerwehr mit einem Großaufgebot ihrer Fahrzeuge aus. Im ausgedachten Fall waren fünf Mitarbeiter in einen Unfall verwickelt. Zur Unterstützung folgten nach einiger Zeit weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Münster. Zeitgleich dazu wurde der Krisenstab einberufen, der die Entwicklungen verfolgte und beriet, welche Schritte in die Wege zu leiten sind und wer in welcher Reihenfolge informiert werden muss.

Auf die Frage, wie viel Zeit die Vorbereitungen zu solch einer Großübung in Anspruch nehmen, antwortet Krude: „An der Konzeption dieser Übung hat Klaus Heckenkamp viele Wochen gearbeitet. Uns war es wichtig, ein schwerwiegendes Ereignis zu konzipieren – so, wie es auch in der Realität sein könnte.“

Insgesamt waren alle Beteiligten zufrieden mit dem Ablauf der Übung und zogen ein positives Resümee. Für Krude und sein Team steht fest, dass sich ein regelmäßiges Training im Falle eines Falles auszahlt.

Über den Unternehmensbereich Coatings der BASF
Der Unternehmensbereich Coatings von BASF verfügt über eine globale Expertise in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung innovativer Fahrzeug-, Autoreparatur- und Industrielacke sowie Bautenanstrichmittel. Wir schaffen zukunftsweisende Lösungen und fördern Innovation, Design und neue Anwendungsmöglichkeiten, um die Bedürfnisse unserer Partner weltweit zu erfüllen. Unsere Kunden profitieren von unseren Fachkenntnissen und den Ressourcen interdisziplinärer, global arbeitender Teams in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien-Pazifik. Im Jahr 2016 erzielte der Unternehmensbereich Coatings weltweit einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden €.

2016 erwarb BASF Chemetall, einen weltweit führenden Anbieter angewandter Oberflächenbehandlungen von Metall-, Plastik- und Glassubstraten für zahlreiche Industrien und Märkte. Mit dieser Erweiterung des Portfolios wird BASF ein noch umfassenderer Lösungsanbieter im Bereich Coatings.

Solutions beyond your imagination – Coatings by BASF. Mehr über den Unternehmensbereich Coatings von BASF und dessen Produkte finden Sie im Internet unter www.basf-coatings.com.

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BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 114.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2016 weltweit einen Umsatz von rund 58 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (BAS). Weitere Informationen unter www.basf.com.  

Letzte Aktualisierung 4. April 2017