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Karriere

Diversity & Inclusion: Unsere Unterschiede machen uns erfolgreich 

Wir heißen alle Talente bei uns willkommen, unabhängig von Geschlecht, kulturellem, religiösem oder ethnischem Hintergrund, sexueller Orientierung oder Identität und körperlicher Unversehrtheit.

Die Menschen, die für uns arbeiten, sind für uns der Schlüssel zum Erfolg. Wir brauchen eine Vielfalt von Hintergründen und Perspektiven, um unseren Kunden die besten Lösungen anzubieten.

Wie wir Vielfalt fördern

Die Förderung von Vielfalt ist fester Bestandteil der Unternehmensstrategie und in den Werten der BASF-Gruppe verankert. Daraus abgeleitet bieten unser globales Kompetenzmodell sowie der globale Verhaltenskodex einen Handlungsrahmen für unsere Mitarbeitenden und Führungskräfte. 

Dr. Martin Brudermüller

Bei BASF sind wir stolz darauf, uns für die Einbeziehung von Vielfalt einzusetzen - nicht nur zum Vorteil unseres Unternehmens, sondern für das weitere Wachstum von Europa insgesamt.

#EmbraceDifference

Dr. Martin Brudermüller
Vorsitzender des Vorstands der BASF SE

Unsere Führungskräfte spielen bei der Umsetzung unserer Werte eine wesentliche Rolle. Wir unterstützen sie darin, indem wir Trainings zum fairen und motivierenden Umgang miteinander anbieten. Die „D+I League“ ist ein Zusammenschluss von Führungskräften, die sich freiwillig bereiterklärt haben, Diversity+Inclusion in ihrem jeweiligen Geschäftsbereich voranzubringen.

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Die unternehmensweite Einbeziehung von Vielfalt ist Bestandteil der strategischen Personalarbeit. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses, sowohl in der Belegschaft als auch auf den Führungsebenen. Dafür hat sich BASF globale und quantifizierbare Ziele gesetzt: Wir wollen den Anteil von Frauen in Führungspositionen bei BASF bis zum Jahr 2030 auf 30% steigern.

Wir glauben, dass das Mitarbeiterengagement so wichtig ist, dass wir uns ein globales nichtfinanzielles Ziel setzen, dass mehr als 80% unserer Mitarbeitenden das Gefühl haben, bei BASF ihr Bestes geben zu können.

Das Engagement zeigt sich unter anderem in weltweit verschiedenen Beschäftigtennetzwerken, die ebenfalls dazu beitragen, Diversity+Inclusion zu fördern. Dazu zählen beispielsweise Gruppen, die sich für Chancengerechtigkeit für Frauen im Berufsleben einsetzen (Women in BASF),  sich mit Anliegen und Perspektiven von Männern beschäftigen (Männernetzwerk) oder die Akzeptanz und berufliche Chancengleichheit von LGBTIQ*-Beschäftigten fördern (Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Inter, Queer und * = divers).

Unser überzeugendes Gesamtangebot, you@BASF, bietet eine breite Palette von Angeboten, die die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden berücksichtigen und und es ihnen ermöglicht, ihr Bestes bei der Arbeit geben zu können.

Mehr zu warum BASF und you@BASF

BASF engagiert sich in verschiedenen bundesweiten und internationalen Netzwerken sowie (Partner-) Organisationen, Initiativen und Vereinen. Dadurch wirken wir in die Gesellschaft hinein.

Zusammen mit anderen Unternehmen setzen wir uns zum Beispiel in der Initiative Chefsache für mehr Frauen in Führungspositionen ein. Als Gründungsmitglied der Charta der Vielfalt engagieren wir uns für alle Dimensionen von Vielfalt in Deutschland und als Gründungsmitglied der Stiftung PrOUT@work unterstützen wir die Anliegen von Menschen mit LGBTIQ*Hintergrund. Seit 2018 unterstützt BASF als eines von rund 150 Unternehmen den globalen LGBTI-Verhaltenskodex (Lesbian, Gay, Bi, Trans und Intersex) der Vereinten Nationen. In der globalen Business for Inclusive Growth Initiative der OECD setzt sich BASF gemeinsam mit ca. 40 anderen Unternehmen für ein gerechtes, nachhaltiges und einbeziehendes Wachstum ein.

Am 11. Oktober ist der internationale Coming-out-Tag. Allen, die sich noch im Coming-out-Prozess befinden, soll dieser Tag Mut machen, diesen Schritt zu wagen und zu sich selbst zu stehen.

Das sagen unsere Kolleginnen und Kollegen zum Thema Vielfalt