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Nachhaltigkeits-News

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Kreislaufwirtschaft bedeutet die Entkopplung von Wachstum und Ressourcenverbrauch. Das Bild repräsentiert die Verschiedenartigkeit von Kunststoffmüll eines durchschnittlichen Haushaltes. Es geht darum, ein neues Verständnis von Kunststoffabfall als Ressource zu etablieren und Forschung zu Recyclingmöglichkeiten als Chance zu sehen. BASF trägt dazu bei, die Kreisläufe zu schließen und zu erweitern, indem wir Kreislauflösungen für verschiedene Materialien entwickeln und umsetzen, unseren Betrieb weiter optimieren und ressourceneffiziente Produkte und Dienstleistungen anbieten, die die zirkulären Ziele unserer Kunden unterstützen.
Foto: BASF
Business & Financial News | 30. Juli 2026

Recycling tech­nischer Kunst­stoffe erfor­dert einen Tech­no­lo­gie­mix

Damit eine große Bandbreite an Kunststoffen wiederverwertet werden kann, sind verschiedene Recyclingtechnologien notwendig. Während sich Kunststoffe für Massenanwendungen, wie etwa Polyolefine für Verpackungen, häufig mit etablierten Verfahren recyceln lassen, benötigen Spezialkunststoffe oft Recyclinglösungen, die auf ihre spezifischen Eigenschaften und Anwendungen zugeschnitten sind.
Business & Financial News | 8. Januar 2026

CDP erteilt Leadership-Status an BASF

Die gemeinnützige Organisation CDP (ehemals „Carbon Disclosure Project“) hat BASF als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Wald- und Klimaschutz sowie nachhaltiges Wassermanagement bewertet.
Climate protection is a central component of the BASF strategy. For many years, the company has been continuously reducing its CO2 emissions. For further significant reduction, innovative processes such as methane pyrolysis are developed as part of our Carbon Management R&D Program. In the project funded by the Federal Ministry of Education and Research (Germany), BASF researchers are working on a new reactor concept in which hydrogen can be produced without CO2 emissions. The first milestone has now been reached. Our test facility at the Verbund site in Ludwigshafen (Germany) has started in experimental mode.
Trade News | 17. November 2025

BASF und ExxonMobil arbeiten zusammen, um Methan­pyrolyse-Tech­no­logie für emissions­armen Wasser­stoff weiter­zu­ent­wickeln

LUDWIGSHAFEN, Deutschland, und HOUSTON, USA – 17. November 2025 – BASF und ExxonMobil haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, um die Methanpyrolyse-Technologie weiterzuentwickeln – ein weiterer Schritt auf dem Weg zu effizienten, kostengünstigen und emissionsarmen Wasserstofflösungen für den industriellen Einsatz. Die Unternehmen haben eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, um die Methanpyrolyse-Technologie gemeinsam zur kommerziellen Einsatzreife weiterzuentwickeln, einschließlich der Pläne zum Bau einer Demonstrationsanlage.
Business & Financial News | 24. September 2025

Spatenstich am BASF-Standort Ludwigshafen: Eine der leistungs­fähigsten Wärme­pumpen zur CO2-freien Dampf­erzeugung geht in nächste Projekt­phase

BASF und Kooperationspartner GIG Karasek haben heute am Standort Ludwigshafen den symbolischen Spatenstich für eine der weltweit größten industriellen Wärmepumpen zur CO2-freien Dampferzeugung gefeiert. Im Beisein von Dr. Peter Menck, Leiter des Referats Förderprogramme Dekarbonisierung der Industrie, Klimaschutzverträge beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hat damit offiziell der Bau eines Wärmepumpensystems begonnen, welches durch die Elektrifizierung der Dampfproduktion zur Energietransformation des BASF-Stammwerks beiträgt.
Interpon D2525 was used on the aluminum curtain wall of The Shard in London, which is rated BREEAM Excellent 
– a globally recognized standard for assessing and certifying the sustainability of buildings and infrastructure.
Photo: David Lichtneker
Trade News | 11. September 2025

BASF, AkzoNobel und Arkema arbeiten gemeinsam an der Senkung des CO2-Fußab­drucks von Pulver­lacken

Der CO2-Fußabdruck von superlanglebigen Pulverlacken der AkzoNobel-Marke Interpon ist dank einer fortlaufenden Partnerschaft mit Arkema und BASF entlang der Wertschöpfungskette um bis zu 40 % geringer. Das bedeutet, dass die superlanglebige Interpon D-Reihe nun einen noch größeren Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes leisten kann.