Ludwigshafen
360 angehende Fachkräfte starten ins Berufsleben bei BASF in Ludwigshafen
Mit dem Ausbildungsstart 2026 beginnt für 360 junge Menschen am Standort Ludwigshafen ein neuer Lebensabschnitt. BASF begrüßt die 322 Auszubildenden in verschiedenen Berufsfeldern sowie die 38 Teilnehmenden des Programms „Start in den Beruf“ und 59 Quereinsteigende in der Produktion.
„Die Ausbildung entwickelt sich gemeinsam mit unserem Unternehmen weiter. Deshalb richten wir Umfang und Inhalte unseres Ausbildungsangebots konsequent an den künftigen Anforderungen des Standorts aus. Auch mit einer geringeren Zahl an Ausbildungsplätzen investieren wir weiterhin gezielt in die Fachkräfte von morgen. Ich freue mich darauf, dass die neuen Auszubildenden ihre eigenen Ideen, Talente und Perspektiven bei BASF einbringen. Für ihren Start wünsche ich ihnen viele spannende Erfahrungen, gute Begegnungen und viel Erfolg“, sagt Dr. Katja Scharpwinkel, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin der BASF SE.
„Mehr als 10.000 Bewerbungen sind ein starkes Signal – das sind 2.000 mehr als im Vorjahr. Junge Menschen verbinden mit einer Ausbildung bei BASF weiterhin sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, praxisnahes Lernen und eine hohe Ausbildungsqualität. Dieses Vertrauen ist für uns Ansporn und Verantwortung zugleich. Umso mehr freuen wir uns, die neuen Auszubildenden heute bei BASF willkommen zu heißen“, sagt Elmar Benne, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei BASF in Ludwigshafen.
Ausbildung weiterdenken
BASF entwickelt die Ausbildung konsequent weiter: Neben fachlichem Know-how gewinnen Motivation, Eigenverantwortung und die Fähigkeit zum selbstständigen Lernen zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, junge Menschen bestmöglich auf eine sich wandelnde Arbeitswelt vorzubereiten und sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen.
Ein Beispiel dafür ist die Neuausrichtung des Ausbildungsplans für angehende Chemikantinnen und Chemikanten. Durch die Neuverteilung der Ausbildungsinhalte über die gesamte Ausbildungsdauer von dreieinhalb Jahren entstehen im ersten Ausbildungsjahr zusätzliche Freiräume für Orientierung, Motivation und die gezielte Förderung des Lernerfolgs. Der einjährige Pilot verknüpft fachliches Lernen mit lernpädagogischen Ansätzen sowie Elementen aus der Positiven Psychologie und stärkt Lernkompetenz, Selbstvertrauen und Motivation der Auszubildenden. Zudem sammeln die Auszubildenden bereits in den ersten drei Monaten praktische Erfahrungen im Betrieb. Die frühe betriebliche Orientierung soll ein realistisches Bild des Berufs vermitteln sowie die Identifikation mit dem Ausbildungsberuf und dem Unternehmen stärken.
Ein weiteres Beispiel für die Weiterentwicklung der Ausbildung ist die Ausbildungsinitiative #AzubiWork. Sie ermöglicht Auszubildenden, praktische Erfahrung in realen Projekten zu sammeln, wenn ein unmittelbarer Einsatz im Betrieb nicht möglich ist. Betriebe am Standort können Aufträge an das Team melden, die gemeinsam mit den Ausbilderinnen und Ausbildern geplant und umgesetzt werden. Das Konzept verbindet fachliche Qualifizierung mit unternehmerischem Denken und Eigenverantwortung.
Gemeinsam ausbilden in neuen Strukturen
Seit dem 1. Juli 2026 ist die BASF Agricultural Solutions Deutschland GmbH mit Sitz in Limburgerhof eine eigenständige Gesellschaft innerhalb der BASF-Gruppe. Auch in der neuen Unternehmensstruktur setzt das Unternehmen konsequent auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte und bietet jährlich rund 30 Ausbildungsplätze in sechs Berufsbildern sowie im Qualifizierungsprogramm zum/zur Chemikant:in an.
Die Auszubildenden profitieren weiterhin von der bewährten Zusammenarbeit innerhalb der BASF-Gruppe: Wesentliche Bestandteile ihrer Ausbildung absolvieren sie gemeinsam mit anderen BASF-Auszubildenden in der zentralen Ausbildung am Standort Ludwigshafen. Ergänzt wird die Ausbildung durch betriebliche Praxisphasen in Limburgerhof und Ludwigshafen.
Durch die enge Kooperation bleiben die hohe Qualität der Ausbildung und die moderne Ausbildungsinfrastruktur erhalten. Gleichzeitig wird die erfolgreiche gemeinsame Fachkräfteentwicklung standortübergreifend fortgeführt. So verbindet BASF Agricultural Solutions Deutschland die Vorteile einer eigenständigen Gesellschaft mit der langjährigen Stärke, Erfahrung und hohen Qualität im Bereich der Ausbildung.
Ausbildungsstartmotiv 2026: Ein Symbol für Zusammenhalt
Traditionell gestalten die neuen Auszubildenden am ersten Ausbildungstag gemeinsam das jährliche Ausbildungsstartmotiv. In diesem Jahr bildet die Gruppe ein Unendlichkeitszeichen, die liegende Acht.
Die Idee für das Motiv stammt von den neuen Auszubildenden selbst. Das Unendlichkeitszeichen steht für Verbindung, Zusammenhalt und die vielen Beziehungen, die während einer Ausbildung entstehen. Als verbindendes Symbol greift es zentrale Themen auf, die von den angehenden Auszubildenden in einer digitalen Abfrage zum Ausbildungsstartmotiv besonders häufig genannt wurden: Teamgeist, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Gleichzeitig symbolisiert es die zahlreichen Wege, Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten, die eine Ausbildung bei BASF eröffnet.
Jetzt schon für den Ausbildungsstart 2027 bewerben
Während die neuen Auszubildenden heute ihren ersten Tag bei BASF erleben, läuft bereits die Bewerbung für den Ausbildungsstart 2027. Ob Produktion, Technik, Naturwissenschaften, IT, kaufmännische Berufe oder Gastronomie: BASF bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten für junge Menschen.
Bewerbungen sind online unter www.basf.com/ausbildung möglich. Im Auswahlprozess stehen nicht nur Zeugnisse, sondern insbesondere Motivation, Persönlichkeit und Entwicklungspotenzial im Fokus.
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