
BASF zeigt Widerstandsfähigkeit in anspruchsvollem Marktumfeld
Das Geschäft der BASF-Gruppe verzeichnete im ersten Quartal 2026 solides Mengenwachstum, getragen von China und seit März wesentlich geprägt durch den Konflikt im Nahen Osten. „In diesem anspruchsvollen Marktumfeld hat BASF Widerstandsfähigkeit bewiesen und ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 2,4 Milliarden Euro erzielt, nach 2,5 Milliarden Euro im Vorjahresquartal“, so Finanzvorstand Dr. Dirk Elvermann bei der Vorstellung der Quartalszahlen im Vorfeld der heute im Mannheimer Congress Center Rosengarten stattfindenden BASF-Hauptversammlung. Insgesamt ging der Umsatz leicht zurück, bedingt durch stark negative Währungseffekte sowie leicht niedrigere Preise. In einer Telefonkonferenz für Analysten und Investoren sagte Elvermann: „Ohne währungsbedingte Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro hätte das EBITDA vor Sondereinflüssen das Niveau des Vorjahresquartals erreicht.“



