Ludwigshafen
Welche Ideen stecken in der Zukunft? „Jugend forscht“-Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz bei BASF
Wie würde unser Sonnensystem für Beobachter aus einem fernen Sternsystem aussehen? Was „essen“ Tomaten am liebsten? Kann man mit der Abluft von Abwasserrohren Gebäude heizen? Drei Fragen, drei Welten – und doch ein gemeinsamer Kern. Bei „Jugend forscht“ gehen Jugendliche diesen und vielen weiteren Fragestellungen mit wissenschaftlicher Genauigkeit nach und zeigen, wie aus Neugierde konkrete Lösungen entstehen.
Vom 17. bis 19. März 2026 lädt BASF unter dem Motto „Maximale Perspektive“ zum 61. Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz von „Jugend forscht“ ein. 59 junge Forscherinnen und Forscher präsentieren ihre 40 Projekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Projekte und Teilnehmenden am Mittwoch, den 18. März 2026, von 13.30 bis 15.30 Uhr und am Donnerstag, den 19. März 2026, von 9 bis 10.15 Uhr, im BASF Feierabendhaus kennenzulernen. In der anschließenden Feierstunde von 10.30 bis 12.45 Uhr ehren Landeswettbewerbsleiter Raimund Leibold und Dr. Joachim Wünn, Landes- patenbeauftragter von BASF, die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs. „‚Jugend forscht‘ ermutigt junge Menschen, Verantwortung zu übernehmen und mit wissenschaftlichen Methoden Antworten auf aktuelle Fragen zu suchen. Das Engagement und die fachliche Tiefe der Teilnehmenden sind jedes Jahr aufs Neue beeindruckend“, so Wünn. Der Chemie-Nobelpreisträger von 2021 Benjamin List hält den Festvortrag zum Thema „Katalyse für unsere Welt“.
Essbare Verpackungen aus Algen, ein autonomer Sammelroboter und eine App, dank der kein Essen mehr im Kühlschrank verdirbt
Den Einzug ins Landesfinale nach Ludwigshafen schafften unter anderem Lieselotte Wien und Saidabonu Kahhorova vom Humboldt-Gymnasium in Trier. In ihrem Projekt „No waste, just taste“ suchten sie im Fachgebiet Chemie nach einer umweltfreundlichen Alternative zu Plastikverpackungen. Dabei ließen sie sich von Popping Bobas, den farbigen Kügelchen aus Bubble-Tea-Getränken, inspirieren. Sie entwickelten essbare Hüllen aus Algen, die stabil sind und sich zersetzen lassen. Somit können sie dabei helfen, Plastikmüll zu reduzieren. Im Fachgebiet Technik entwickelte Collin Esslinger vom Bischöflichen Cusanus-Gymnasium in Koblenz mit dem ColBot einen autonomen Sammelroboter, der sich selbstständig in unbekannten Umgebungen orientiert, Objekte erkennt und diese automatisch einsammelt. Mithilfe moderner Sensoren, künstlicher Intelligenz und intelligenter Navigation sorgt der Roboter so für eine saubere Umgebung, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Johanna Kellermann und Jonathan Westphal vom Gymnasium im PAMINA-Schulzentrum Herxheim und vom Bismarck-Gymnasium in Karlsruhe entwickelten gemeinsam die App SPOON. Diese erkennt per Foto oder Barcode, welche Lebensmittel sich im Kühlschrank befinden und schlägt daraus passende Rezepte vor, bevor etwas schlecht wird. So hilft KI dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und den Alltag beim Kochen zu erleichtern.
Die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs fahren vom 28. bis 31. Mai 2026 zum Bundesfinale nach Herzogenaurach. Bundesweit haben sich in diesem Jahr 11.327 Jugendliche bei „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ mit Projekten in den sieben Fachgebieten beteiligt. Rheinland-Pfalz liegt mit 971 Anmeldungen gemessen an den Anmeldezahlen auf Platz 5 im Ranking der Bundesländer.
BASF unterstützt Deutschlands bekanntesten Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ seit 1966 als Patenunternehmen in Rheinland-Pfalz und seit 1994 auch in Brandenburg. BASF Lampertheim richtet seit 2015 den Regionalwettbewerb Hessen Bergstraße aus. Zudem war BASF bereits dreimal Ausrichter des Bundeswettbewerbs.
Hinweise für die Redaktionen:
Weitere Informationen gibt es unter www.jugend-forscht.de und www.basf.de/jufo. Die Liste der prämierten Arbeiten sowie Bildmaterial können am Donnerstag, 19. März, ab 13 Uhr unter +49 174 3198281 angefordert werden. Außerdem informieren wir in einer Pressemitteilung über die Preisträgerinnen und Preisträger.
Über BASF
BASF steht für Chemie für eine nachhaltige Zukunft. Unser Anspruch: Wir wollen das bevorzugte Chemieunternehmen sein, um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 108.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst als Core Businesses die Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care; die Standalone Businesses sind in den Segmenten Surface Technologies und Agricultural Solutions gebündelt. BASF erzielte 2025 weltweit einen Umsatz von rund 60 Milliarden €. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.
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Vom 17. bis 19. März 2026 lädt BASF unter dem Motto „Maximale Perspektive“ zum 61. Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz von „Jugend forscht“ ein. 59 junge Forscherinnen und Forscher präsentieren ihre 40 Projekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Projekte und Teilnehmenden am Mittwoch, den 18. März 2026, von 13.30 bis 15.30 Uhr und am Donnerstag, den 19. März 2026, von 9 bis 10.15 Uhr, im BASF Feierabendhaus kennenzulernen. In der anschließenden Feierstunde von 10.30 bis 12.45 Uhr ehren Landeswettbewerbsleiter Raimund Leibold und Dr. Joachim Wünn, Landes- patenbeauftragter von BASF, die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs. „‚Jugend forscht‘ ermutigt junge Menschen, Verantwortung zu übernehmen und mit wissenschaftlichen Methoden Antworten auf aktuelle Fragen zu suchen. Das Engagement und die fachliche Tiefe der Teilnehmenden sind jedes Jahr aufs Neue beeindruckend“, so Wünn. Der Chemie-Nobelpreisträger von 2021 Benjamin List hält den Festvortrag zum Thema „Katalyse für unsere Welt“.
Essbare Verpackungen aus Algen, ein autonomer Sammelroboter und eine App, dank der kein Essen mehr im Kühlschrank verdirbt
Den Einzug ins Landesfinale nach Ludwigshafen schafften unter anderem Lieselotte Wien und Saidabonu Kahhorova vom Humboldt-Gymnasium in Trier. In ihrem Projekt „No waste, just taste“ suchten sie im Fachgebiet Chemie nach einer umweltfreundlichen Alternative zu Plastikverpackungen. Dabei ließen sie sich von Popping Bobas, den farbigen Kügelchen aus Bubble-Tea-Getränken, inspirieren. Sie entwickelten essbare Hüllen aus Algen, die stabil sind und sich zersetzen lassen. Somit können sie dabei helfen, Plastikmüll zu reduzieren. Im Fachgebiet Technik entwickelte Collin Esslinger vom Bischöflichen Cusanus-Gymnasium in Koblenz mit dem ColBot einen autonomen Sammelroboter, der sich selbstständig in unbekannten Umgebungen orientiert, Objekte erkennt und diese automatisch einsammelt. Mithilfe moderner Sensoren, künstlicher Intelligenz und intelligenter Navigation sorgt der Roboter so für eine saubere Umgebung, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Johanna Kellermann und Jonathan Westphal vom Gymnasium im PAMINA-Schulzentrum Herxheim und vom Bismarck-Gymnasium in Karlsruhe entwickelten gemeinsam die App SPOON. Diese erkennt per Foto oder Barcode, welche Lebensmittel sich im Kühlschrank befinden und schlägt daraus passende Rezepte vor, bevor etwas schlecht wird. So hilft KI dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und den Alltag beim Kochen zu erleichtern.
Die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs fahren vom 28. bis 31. Mai 2026 zum Bundesfinale nach Herzogenaurach. Bundesweit haben sich in diesem Jahr 11.327 Jugendliche bei „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ mit Projekten in den sieben Fachgebieten beteiligt. Rheinland-Pfalz liegt mit 971 Anmeldungen gemessen an den Anmeldezahlen auf Platz 5 im Ranking der Bundesländer.
BASF unterstützt Deutschlands bekanntesten Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ seit 1966 als Patenunternehmen in Rheinland-Pfalz und seit 1994 auch in Brandenburg. BASF Lampertheim richtet seit 2015 den Regionalwettbewerb Hessen Bergstraße aus. Zudem war BASF bereits dreimal Ausrichter des Bundeswettbewerbs.
Hinweise für die Redaktionen:
Weitere Informationen gibt es unter www.jugend-forscht.de und www.basf.de/jufo. Die Liste der prämierten Arbeiten sowie Bildmaterial können am Donnerstag, 19. März, ab 13 Uhr unter +49 174 3198281 angefordert werden. Außerdem informieren wir in einer Pressemitteilung über die Preisträgerinnen und Preisträger.
Über BASF
BASF steht für Chemie für eine nachhaltige Zukunft. Unser Anspruch: Wir wollen das bevorzugte Chemieunternehmen sein, um die grüne Transformation unserer Kunden zu ermöglichen. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 108.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio umfasst als Core Businesses die Segmente Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition & Care; die Standalone Businesses sind in den Segmenten Surface Technologies und Agricultural Solutions gebündelt. BASF erzielte 2025 weltweit einen Umsatz von rund 60 Milliarden €. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.
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