Regionale Presse  |  12. März 2021
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Ludwigshafen

BASF plant neues Nutzungskonzept für den Gutsbetrieb Rehhütte in Limburgerhof

  • Im Rahmen eines Gesamtkonzepts soll der historische Bestand erhalten und eine ergänzende neue Bebauung geprüft werden

BASF plant, die Nutzung des Gutsbetriebs Rehhütte in Limburgerhof neu auszurichten. Das Unternehmen wird dazu ein entsprechendes Konzept erarbeiten und dies eng mit der Gemeinde Limburgerhof abstimmen.

Der Gutsbetrieb Rehhütte in Limburgerhof gehört seit 1914 zu BASF und wird derzeit für Tagungen, Veranstaltungen, gastronomische Angebote sowie für Landwirtschaft und Wohnen genutzt. Bedarfe und Auslastung haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Bestehende Trends wurden durch die Corona-Pandemie verstärkt: Etwa ein Rückgang der Nutzung der Gastronomie- und Veranstaltungsangebote und ein Anstieg der Leerstände auf dem Gelände. Daher ist es notwendig, die Nutzung des Areals entsprechend der veränderten Bedürfnisse weiterzuentwickeln. „Der Gutsbetrieb Rehhütte ist ein besonderes Schmuckstück und historisch eng mit BASF verbunden“, betont Johanna Coleman, Vice President Real Estate der BASF und Geschäftsführerin der BASF Wohnen + Bauen GmbH. „Das Ensemble wird auch in Zukunft für BASF eine wichtige Rolle spielen, wir werden die denkmalgeschützten Gebäude nachhaltig weiterentwickeln und in diesem Zusammenhang auch eine weitere Bebauung prüfen.“ Dabei wird sich BASF eng mit der Gemeinde Limburgerhof austauschen, die die Planungshoheit für die Flächen hat.

Der Gutsbetrieb Rehhütte befindet sich in unmittelbarer Nähe des BASF-Agrarzentrums, dem globalen Firmensitz des BASF-Agrargeschäfts. „Das Agrarzentrum am Standort Limburgerhof ist und bleibt ungeachtet der Veränderungen in der Nutzung des Gutsbetriebs ein wichtiger und wertvoller Bestandteil unseres weltweiten Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks für die Landwirtschaft“, unterstreicht Dr. Jürgen Huff, Senior Vice President Forschung und Entwicklung im BASF-Unternehmensbereich Agricultural Solutions. Am Standort Limburgerhof arbeiten etwa 1.600 Mitarbeiter, unter anderem in der Forschung und Entwicklung sowie im Marketing und Vertrieb.


Über den Unternehmensbereich BASF Agricultural Solutions

Angesichts einer rasch wachsenden Weltbevölkerung wird zunehmend erwartet, dass wir eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Umwelt etablieren und erhalten. In Zusammenarbeit mit Landwirten, Agrarfachleuten, Experten für Schädlingsbekämpfung und anderen sehen wir darin für uns wichtige Aufgaben. Deshalb investieren wir in eine starke Forschungs- und Entwicklungspipeline und ein breites Portfolio, das Lösungen rund um Saatgut und Pflanzeneigenschaften, chemischen und biologischen Pflanzenschutz, Bodenmanagement, Pflanzengesundheit, Schädlingsbekämpfung und digitale Landwirtschaft umfasst. Unser Team aus Experten im Labor, auf dem Feld, im Büro und in der Produktion verbindet innovatives Denken mit bodenständigem Handeln. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die Wert schaffen – für Landwirte, die Gesellschaft und die Umwelt. Im Jahr 2020 hat unser Unternehmensbereich einen Umsatz von rund 7,66 Milliarden Euro erzielt. Weitere Informationen finden Sie unter www.agriculture.basf.com oder auf unseren Social-Media-Kanälen.

Über BASF

Chemie für eine nachhaltige Zukunft, dafür steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 110.000 Mitarbeitende in der BASF-Gruppe tragen zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt bei. Unser Portfolio haben wir in sechs Segmenten zusammengefasst: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2020 weltweit einen Umsatz von 59 Milliarden Euro. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.

 

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Simone Hofmann

Simone Hofmann

Öffentlichkeitsarbeit und Marktkommunikation

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Presse-Information

Letzte Aktualisierung 12. März 2021