Wir schaffen Veränderung

Was möchten Sie verändern? 

Wir schaffen Veränderung

Are you ready to create change?  

Egal, ob Sie in der Wissenschaft, im Ingenieurwesen, in der IT, in der Produktion und Technik oder in anderen Bereichen tätig sind, Sie können uns helfen, den Wandel zur grünen Transformation zu gestalten. Ihre Leidenschaft, Kreativität und Ihr Engagement sind genau das, was wir brauchen, um einige der größten Herausforderungen unserer Zeit zu meistern – wie zum Beispiel den Klimawandel. 

Entdecken Sie Ihr Potenzial bei BASF.  

Schauen Sie sich unsere offenen Stellen an. 

We create chemistry. We create change.

Als Chemieunternehmen sind wir in fast jeder Branche und damit in vielen Bereichen des täglichen Lebens zu finden. Dadurch bieten wir eine riesige Auswahl an interessanten Jobmöglichkeiten – für Wissenschaftler:innen, Ingenieure:innen, Anlagenführer:innen, Umweltspezialisten:innen, Datenanalysten:innen, KI-Experten:innen, Marktforscher:innen und viele mehr. 

Unser Anspruch ist es, einen Arbeitsplatz zu schaffen, der Sie und Ihre Ideen wertschätzt. Einen Arbeitsplatz, der Ihnen Wachstums- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet, die zu Ihren persönlichen und beruflichen Zielen passen. Bei BASF sind Sie Teil eines Teams, das auf einer Unternehmenskultur basiert, in der wir gemeinsam dazu beitragen, den Wandel zu gestalten, den wir in der Welt sehen möchten. 

Ein männlicher BASF-Mitarbeiter steht in einer dunkelgrünen Jacke und hellgrauem Hemd vor einem blauen Hintergrund. Ein rot-orangefarbener Lichtwirbel schwebt über seiner Schulter. Der Text lautet: „Wenn du einen Prozess siehst, der verbessert werden kann, wirst du ermutigt, ihn anzugehen. Kannst du zeigen, dass daraus echter Mehrwert entsteht, bekommst du die Unterstützung, um es Wirklichkeit werden zu lassen." – Levin, Engineering Excellence Manager
Ein männlicher BASF-Mitarbeiter steht in einer dunkelgrünen Jacke und hellgrauem Hemd vor einem blauen Hintergrund. Ein rot-orangefarbener Lichtwirbel schwebt über seiner Schulter. Der Text lautet: „Wenn du einen Prozess siehst, der verbessert werden kann, wirst du ermutigt, ihn anzugehen. Kannst du zeigen, dass daraus echter Mehrwert entsteht, bekommst du die Unterstützung, um es Wirklichkeit werden zu lassen." – Levin, Engineering Excellence Manager

Levin sorgt dafür, dass die Planung und Dokumentation von Produktionsanlagen digitaler und effizienter wird. Dafür ersetzt er manuelle, dokumentenbasierte Arbeitsschritte durch strukturierte digitale Daten, zum Beispiel bei der Aktualisierung von Fließbildern für Rohrleitungen, Equipment und ganze Systeme. 

In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Engineering-Teams optimiert er Abläufe, führt neue digitale Werkzeuge ein und entwickelt passende Workflows und Trainingskonzepte. Besonders wichtig ist ihm, dass Veränderungen praxisnah sind und im Arbeitsalltag echten Mehrwert bieten, selbst in einer großen und komplexen Organisation. 

Eine weibliche BASF-Mitarbeitende aus Deutschland steht in einem orange-blauen Arbeitsanzug vor einem roten Hintergrund. Ein Lichtwirbel schwebt über ihrer Schulter. Der Text lautet:  „Was ich an meiner Ausbildung mag, ist, dass ich so viele Möglichkeiten habe. Ich kann zum Beispiel an einem Auslandsaufenthalt teilnehmen oder Einblicke in andere Berufe bekommen.“
Eine weibliche BASF-Mitarbeitende aus Deutschland steht in einem orange-blauen Arbeitsanzug vor einem roten Hintergrund. Ein Lichtwirbel schwebt über ihrer Schulter. Der Text lautet:  „Was ich an meiner Ausbildung mag, ist, dass ich so viele Möglichkeiten habe. Ich kann zum Beispiel an einem Auslandsaufenthalt teilnehmen oder Einblicke in andere Berufe bekommen.“

Chiara hat ihren Weg bewusst neu ausgerichtet: Nach einer ersten Ausbildung im Labor entschied sie sich für die Technik – für einen Bereich, in dem sie näher an den Anlagen arbeitet und Prozesse aktiv mitgestaltet. Ihre Ausbildung bei BASF war der erste Schritt, heute arbeitet sie als ausgelernte Anlagenmechanikerin direkt in der Produktion mit.

Genau hier setzt Chiara an: Dort, wo Automatisierung die Grundlagen schafft, bringt sie ihr technisches Know-how, ihr Verständnis für komplexe Systeme und ihren eigenen Anspruch ein, Dinge zuverlässig zum Laufen zu bringen und weiterzudenken. Gleichzeitig ist es ihr wichtig, auch andere junge Frauen für technische Berufe zu begeistern, denn die Möglichkeiten bei BASF sind vielfältig, und Unterstützung gibt es auf allen Ebenen. 

Eine weibliche BASF-Mitarbeiterin steht in einem blau-orangen Arbeitsanzug mit BASF-Logo vor einem orangen Hintergrund und hält einen gelben Schutzhelm in den …Eine weibliche BASF-Mitarbeiterin steht in einem blau-orangen Arbeitsanzug mit BASF-Logo vor einem orangen Hintergrund und hält einen gelben Schutzhelm in den Händen. Ein gelb-roter Lichtwirbel schwebt vor ihrer Brust. Der Text lautet: „Was ich an der Produktion mag, ist, dass man nicht monatelang auf Ergebnisse warten muss. Man sieht sie jeden Tag." – Silke, Betriebsleiterin
Eine weibliche BASF-Mitarbeiterin steht in einem blau-orangen Arbeitsanzug mit BASF-Logo vor einem orangen Hintergrund und hält einen gelben Schutzhelm in den …Eine weibliche BASF-Mitarbeiterin steht in einem blau-orangen Arbeitsanzug mit BASF-Logo vor einem orangen Hintergrund und hält einen gelben Schutzhelm in den Händen. Ein gelb-roter Lichtwirbel schwebt vor ihrer Brust. Der Text lautet: „Was ich an der Produktion mag, ist, dass man nicht monatelang auf Ergebnisse warten muss. Man sieht sie jeden Tag." – Silke, Betriebsleiterin

Silke leitet einen großen Produktionskomplex am Standort Ludwigshafen. Gemeinsam mit ihrem Team stellt sie sicher, dass der Betrieb Tag für Tag stabil, sicher und effizient läuft. Ihre Rolle verbindet technische Verantwortung mit funktionsübergreifender Koordination und genau das schätzt sie am Werksumfeld: die direkte, klare Zusammenarbeit dort, wo aus Planung konkrete Realität wird. 

Ein spannendes Kapitel ihrer Tätigkeit bei BASF ist der groß angelegte Neubau ihrer Anlage, dessen Betrieb sie heute mitgestaltet: über 7 Kilometer neu verlegte Stahl-Emaille-Leitungen, mehr als 10.000 verbaute Flansche, ein Investitionsvolumen von rund 300 Millionen Euro. Was sie für diese Aufgabe besonders qualifiziert: ein Karriereweg, der sie durch Forschung, Technologie, Strategie, Produktmanagement und Produktion geführt hat.

Ali, BASF Produktionsmeister
Ali, BASF Produktionsmeister

Ali entdeckte schon als Kind seine Liebe zur Chemie, als er mit einem einfachen Chemiebaukasten experimentierte. Diese frühe Neugier führte ihn zu BASF, wo er als Chemikant begann. Heute arbeitet er als Produktionsmeister in der Geraniol-Anlage und hilft dabei, Duftstoffe herzustellen, die Kunden weltweit erreichen. 

Seine Aufgaben sind sehr vielfältig – von strategischer Planung über praktische Tätigkeiten in der Anlage bis hin zur Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen. Besonders spannend findet er die digitale Transformation, die die Produktion effizienter macht. 

Für Ali ist BASF ein Ort, der Vielseitigkeit, kontinuierliche Weiterentwicklung und ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit vereint. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, und sein Team fühlt sich für ihn wie eine Familie an, die gemeinsam auf ihre Ziele hinarbeitet. 

Zwei BASF-Chemieingenieure in weißen Laborkitteln und Schutzbrillen stehen lächelnd vor einem orangefarbenen Hintergrund. Ein Lichtwirbel ist neben ihnen zu sehen.  Der Text lautet:  „In der Forschung hat man einen großen Einfluss darauf, was die Zukunft bringt. Letztendlich liegt es an jedem Einzelnen, gute Ideen beizutragen und sie zu entwickeln.“ – Max, Chemieingenieur  „Nachhaltigkeit spielt in jedem Job, den du bei BASF machst, eine wichtige Rolle.“ – Sophie, Chemieingenieurin
Zwei BASF-Chemieingenieure in weißen Laborkitteln und Schutzbrillen stehen lächelnd vor einem orangefarbenen Hintergrund. Ein Lichtwirbel ist neben ihnen zu sehen.  Der Text lautet:  „In der Forschung hat man einen großen Einfluss darauf, was die Zukunft bringt. Letztendlich liegt es an jedem Einzelnen, gute Ideen beizutragen und sie zu entwickeln.“ – Max, Chemieingenieur  „Nachhaltigkeit spielt in jedem Job, den du bei BASF machst, eine wichtige Rolle.“ – Sophie, Chemieingenieurin

Für Sophie ist es wichtig, kreativ und selbstständig arbeiten zu können. In der Forschung bei BASF hat sie die Freiheit, zu entscheiden, welche Aufgaben für sie Priorität haben und welche Projekte sie vorantreiben möchte. Max ist von der Vielfalt bei BASF fasziniert. Das Portfolio reicht von Chemikalien und Materialien über Industrielösungen, Oberflächentechnologien, Ernährung und Pflege bis hin zu landwirtschaftlichen Lösungen. Für ihn bedeutet das eine große Chance, den Wandel zur grünen Transformation tiefgreifend mitgestalten zu können.  

Als Verfahrensingenieurin und Verfahrensingenieur haben sowohl Sophie als auch Max eine von Natur aus nachhaltige Aufgabe: Prozesse zu verbessern, um Energie zu sparen und Ressourcen effizienter zu nutzen. Sophie beschäftigt sich zum Beispiel mit der Verarbeitung eines Abfallstroms aus einer Fabrik, um ein wertvolles Produkt daraus zu extrahieren. Mit ihrem Studium in “Sustainable Chemistry Management”, das sie neben dem Beruf abgeschlossen hat, wollte sie jedoch noch einen Schritt weitergehen und verbindet damit nun Theorie und Praxis für noch strategischere, nachhaltige Lösungen.

Ein männlicher BASF-Mitarbeitender in Deutschland trägt ein hellblaues Hemd und eine dunkle Hose und steht vor einem grünen Hintergrund. Ein Lichtwirbel umgibt seinen Arm. Der Text lautet:  „Die Menschen bei BASF sind eine Inspiration für mich. Sie haben den Mut, neue Wege zu gehen.“ 
Ein männlicher BASF-Mitarbeitender in Deutschland trägt ein hellblaues Hemd und eine dunkle Hose und steht vor einem grünen Hintergrund. Ein Lichtwirbel umgibt seinen Arm. Der Text lautet:  „Die Menschen bei BASF sind eine Inspiration für mich. Sie haben den Mut, neue Wege zu gehen.“ 

Wann immer Abhijeet bei BASF Unterstützung braucht, bekommt er sie auch. Diese kollaborative Kultur begeistert ihn. Und sie ist für ihn die Voraussetzung dafür, drängende Herausforderungen unserer Zeit durch Innovationen angehen zu können. So arbeitet er zum Beispiel an einem Blockchain-Projekt in Griechenland, das die Baumwollproduktion von der Verwendung nachhaltiger Samen bis hin zum Verkauf der Kleidungsstücke im Einzelhandel verfolgt und dadurch Transparenz und Nachhaltigkeit fördert. 

In seiner Freizeit liebt Abhijeet jede Art von Abenteuer in der Natur – sei es mit dem Rad fahren oder Segeln. Diese Verbundenheit zur Natur begleitet ihn schon von klein auf. Sein Vater hat stets im Grünen gelebt und sein Großvater war an Fischerei-Projekten in Indien beteiligt. Daher ist es für Abhijeet wichtig, mit seiner Arbeit den Wandel zur grünen Transformation mitzugestalten. 

Eine weibliche BASF-Mitarbeitende aus Deutschland trägt eine rosafarbene Jacke und blaue Jeans und steht vor einem blau-weißen Hintergrund. Ein Lichtwirbel umgibt ihren Arm. Der Text lautet:  „Mit Daten- und KI-Lernkompetenzen bereiten wir alle Mitarbeitenden der BASF auf die Arbeit der Zukunft vor.“
Eine weibliche BASF-Mitarbeitende aus Deutschland trägt eine rosafarbene Jacke und blaue Jeans und steht vor einem blau-weißen Hintergrund. Ein Lichtwirbel umgibt ihren Arm. Der Text lautet:  „Mit Daten- und KI-Lernkompetenzen bereiten wir alle Mitarbeitenden der BASF auf die Arbeit der Zukunft vor.“

In enger Zusammenarbeit mit dem Top-Management gestaltet Jasmin unter anderem, wie Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag bei BASF eingesetzt wird. Sie schätzt die Flexibilität bei BASF, die es ihr ermöglicht, mit verschiedenen Technologien zu experimentieren. Sie brennt für das Thema Künstliche Intelligenz, und es ist auch ihr Hobby im Privatleben – neben Tanzen, Podcasting und Kraftsport. Jasmin sieht Künstliche Intelligenz als einen Schlüssel, um BASF produktiver und innovativer zu machen und dadurch auch Themen wie die grüne Transformation voranzutreiben.