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Ludwigshafen

Jugend forscht: Geballter Forscherdrang beim Landesfinale

„Lass Zukunft da!"

Unter diesem Motto sucht Jugend forscht in der Wettbewerbsrunde 2021 nach Talenten, die zukunftsrelevante Themen aus den MINT-Bereichen erforschen.

In Rheinland-Pfalz werden in insgesamt 10 Regionalwettbewerben die Sieger aus den sieben verschiedenen Fachgebieten ermittelt. Die Sieger der Regionalwettbewerbe erreichen die nächste Runde: Den rheinland-pfälzischen Landeswettbewerb in Ludwigshafen. BASF SE ist das Patenunternehmen dieses Wettbewerbs.

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Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz 2021: Virtuell virtuos

Finden Sie hier alle wichtigen Informationen zum Landeswettbewerb Jugend forscht 2021, der dieses Jahr erstmals virtuell stattfindet. 

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Die Erstplatzierten des rheinland-pfälzischen Landeswettbewerbs 2019

Tara Moghiseh (16), Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium, Kaiserslautern: „CELLnet: Neuronales Netzwerk zur Klassifizierung von Leukozyten für automatisierte Differentialblutbilder in der Leukämiediagnostik“

Landessiegerin Arbeitswelt: Tara Moghiseh 

Tara Moghiseh vom Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern setzte sich als Siegerin dieser Kategorie durch. Der Titel Ihrer Forschungsarbeit, die zusätzlich mit dem Sonderpreis der Ministerin für Bildung Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde lautet: "CELLnet: Neurales Netztwerk zur Klassifizierung von Leukozyten für automatisierte Differentialblutbilder in der Leukämiediagnostik".

Negin Moghiseh (15), Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium, Kaiserslautern: „Der Einfluss von Lärmbelästigung im Schulalltag auf die Konzentration“

Landessiegerin Biologie: Negin Moghiseh

 

Negin Moghiseh vom Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern sicherte sich den Sieg in ihrem Fachgebiet mit ihrer Forschungsarbeit unter dem Titel: „Der Einfluss von Lärmbelästigung im Schulalltag auf die Konzentration“

Darius Fenner (16), Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim: „Oszillierende Safranin-Reaktion: Untersuchung zur Dynamik“

Landessieger Chemie:
Darius Fenner

Darius Fenner vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim überzeugte die Fachjury mit seiner Arbeit: "Oszillierende Safranin-Reaktion: Untersuchung zur Dynamik“. 

Daniel Mangold (18) und Konstantin Schmidt (17), Privates Johannes-Gymnasium, Lahnstein: „sunflower-project – Sonnenbeobachtung leicht gemacht“

Landessieger Geo- und Raumwissenschaften:
Daniel Mangold und Konstantin Schmidt

„sunflower-project – Sonnenbeobachtung leicht gemacht“ - So lautet der Titel der Forschungsarbeit, mit der sich Daniel Mangold und Konstantin Schmidt vom Privaten Johannes-Gymnasium in Lahnsein den Sieg in ihrem Fachgebiet sicherten.

Robert Pietsch (16), Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium, Kaiserslautern: „Erzeugung und Optimierung nichtdeterministischer Zufallszahlen für eine erhöhte Sicherheit in der verschlüsselten Telekommunikation“

Landessieg Mathematik/Informatik:
Robert Pietsch

Robert Pietsch vom Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern überzeugt die Jury in seinem Fachgebiet mit seiner Arbeit: „Erzeugung und Optimierung nichtdeterministischer Zufallszahlen für eine erhöhte Sicherheit in der verschlüsselten Telekommunikation“.

Peter Elsen (17) und Simon Tebeck (17), Kooperative Gesamtschule St. Matthias, Bitburg: „Superluminales Tunneln: Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit“

Landessieg Physik:
Peter Elsen und Simon Tebeck

Von der Kooperativen Gesamtschule St. Matthias in Bitburg reichten Peter Elsen und Simon Tebeck eine Forschungsarbeit ein zum Thema: „Superluminales Tunneln: Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit“. Sie holten sich damit den Landessieg in ihrem Fachgebiet.

Michael Behrens (17) und Tillman Keller (17), Otto-Schott-Gymnasium, Mainz-Gonsenheim: „Autonomes Segeln“

Landessieger Technik:

Michael Behrens und Tillmann Keller

Die Siegerarbeit in diesem Fachgebiet trägt den kurzen, aber vielversprechenden Titel: "Autonomes Segeln".  Auch inhaltlich überzeugte die Arbeit von Michael Behrens und Tillmann Keller vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim die Jury.

Ferdinand Krämer (20), Stabilus GmbH, Koblenz und Klara Krämer (17), Privates Johannes-Gymnasium, Lahnstein: „TIANE – ein offener Smart-Home-Sprachassistent“

Landessieg "Beste interdisziplinäre Arbeit": 
Ferdinand und Klara Krämer

„TIANE – ein offener Smart-Home-Sprachassistent“ - So lautet der Titel der ausgezeichneten Co-Produktion der Geschwister Krämer, die mit dem Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit belohnt wurde.  Ferdinand Krämer ist für die Stabilus GmbH an den Start gegangen, seine Schwester ist Schülerin am Privaten Johannes-Gymnasium in Lahnstein.

Dr. Joachim Wünn

Teens' Labs and Kids' Labs

Was ist "Jugend forscht"?

Habt ihr Lust, eigenständig naturwissenschaftliche Fragen aufzuwerfen und selbst nach Antworten zu suchen? Dann seid ihr bei „Jugend forscht“ richtig: Bundesweit ist „Jugend forscht“ der bekannteste naturwissenschaftliche Nachwuchswettbewerb. Seit 1966 unterstützt BASF diesen einzigartigen Wettbewerb und richtet den rheinland-pfälzische Landeswettbewerb in Ludwigshafen aus.

Sieben spannende Fachgebiete

Jugend forscht umfasst die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Je nach Alter treten die Teilnehmer in den Kategorien "Schüler experimentieren" (unter 15 Jahren) oder "Jugend forscht" (15-21 Jahre) an.

Wer steckt hinter Jugend forscht?

Organisiert wird der Wettbewerb von der Stiftung Jugend forscht e.V., an der Bundesministerien, Kultusministerien, Wissenschafts-, Gewerkschafts- und Wirtschaftsorgane beteiligt sind. Seit 1966 ist BASF Patenfirma für den Landeswettbewerb Jugend forscht in Rheinland-Pfalz und hat bereits drei Mal den Bundeswettbewerb ausgerichtet.

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Letzte Aktualisierung 10. März 2021