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Jugend forscht: Geballter Forscherdrang beim Landesfinale

Hab den Mut und frag Dich! Sei neugierig und such selbst nach Antworten! Unter dem Motto „Frag Dich!“ sucht Jugend forscht in der Wettbewerbsrunde 2019 nach Talenten, die zukunftsrelevante Themen aus den MINT-Bereichen erforschen.

Am 28. März hat die Fachjury bei der BASF in Ludwigshafen die besten Nachwuchsforscherinnen und -forscher des 54. Landeswettbewerbs Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.   

Neben den attraktiven Sach-, Geld- und Praktiumspreisen freuen sich alle Sieger aber natürlich besonders über das Ticket zum Bundeswettbewerb, der vom 16. bis 19. Mai in Chemnitz stattfinden wird.

Als Patenfirma des rheinland-pfälzischen Landeswettbewerbs gratulieren wir ganz herzlich und wünschen "unseren" Landessiegerinnen und -siegern viel Glück beim Bundesfinale!

 

Das sind sie, die Preisträger vom 54. rheinland-pfälzischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ 2019. Vom 16.-19. Mai 2019 stellen sie ihre Projekte beim Bundesfinale in Chemnitz vor.

Die Erstplatzierten des diesjährigen Landeswettbewerbs Rheinland-Pfalz:

Landessieger 2019 im Fachgebiet Arbeitswelt

Landessiegerin Arbeitswelt: Tara Moghiseh 

Tara Moghiseh vom Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern setzte sich als Siegerin dieser Kategorie durch. Der Titel Ihrer Forschungsarbeit, die zusätzlich mit dem Sonderpreis der Ministerin für Bildung Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde lautet: "CELLnet: Neurales Netztwerk zur Klassifizierung von Leukozyten für automatisierte Differentialblutbilder in der Leukämiediagnostik".

Landessieger 2019 im Fachgebiet Biologie

Landessiegerin Biologie: Negin Moghiseh

 

Negin Moghiseh vom Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern sicherte sich den Sieg in ihrem Fachgebiet mit ihrer Forschungsarbeit unter dem Titel: „Der Einfluss von Lärmbelästigung im Schulalltag auf die Konzentration“

Landessieger 2019 im Fachgebiet Chemie

Landessieger Chemie:
Darius Fenner

Darius Fenner vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim überzeugte die Fachjury mit seiner Arbeit: "Oszillierende Safranin-Reaktion: Untersuchung zur Dynamik“. 

Landessieger 2019 im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften

Landessieger Geo- und Raumwissenschaften:
Daniel Mangold und Konstantin Schmidt

„sunflower-project – Sonnenbeobachtung leicht gemacht“ - So lautet der Titel der Forschungsarbeit, mit der sich Daniel Mangold und Konstantin Schmidt vom Privaten Johannes-Gymnasium in Lahnsein den Sieg in ihrem Fachgebiet sicherten.

Landessieger 2019 im Fachgebiet Mathematik/Informatik

Landessieg Mathematik/Informatik:
Robert Pietsch

Robert Pietsch vom Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern überzeugt die Jury in seinem Fachgebiet mit seiner Arbeit: „Erzeugung und Optimierung nichtdeterministischer Zufallszahlen für eine erhöhte Sicherheit in der verschlüsselten Telekommunikation“.

Landessieger 2019 im Fachgebiet Physik

Landessieg Physik:
Peter Elsen und Simon Tebeck

Von der Kooperativen Gesamtschule St. Matthias in Bitburg reichten Peter Elsen und Simon Tebeck eine Forschungsarbeit ein zum Thema: „Superluminales Tunneln: Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit“. Sie holten sich damit den Landessieg in ihrem Fachgebiet.

Landessieger 2019 im Fachgebiet Technik

Landessieger Technik:

Michael Behrens und Tillmann Keller

Die Siegerarbeit in diesem Fachgebiet trägt den kurzen, aber vielversprechenden Titel: "Autonomes Segeln".  Auch inhaltlich überzeugte die Arbeit von Michael Behrens und Tillmann Keller vom Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim die Jury.

Beste interdisziplinäre Arbeit

Landessieg "Beste interdisziplinäre Arbeit": 
Ferdinand und Klara Krämer

„TIANE – ein offener Smart-Home-Sprachassistent“ - So lautet der Titel der ausgezeichneten Co-Produktion der Geschwister Krämer, die mit dem Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit belohnt wurde.  Ferdinand Krämer ist für die Stabilus GmbH an den Start gegangen, seine Schwester ist Schülerin am Privaten Johannes-Gymnasium in Lahnstein.

Dr. Joachim Wünn
+49 621 60-99931

Habt ihr Lust, eigenständig naturwissenschaftliche Fragen aufzuwerfen und selbst nach Antworten zu suchen? Dann seid ihr bei „Jugend forscht“ richtig: Bundesweit ist „Jugend forscht“ der bekannteste naturwissenschaftliche Nachwuchswettbewerb. Seit Jahrzehnten unterstützt die BASF diesen einzigartigen Wettbewerb.

Wer steckt hinter Jugend forscht?

Organisiert wird der Wettbewerb von der Stiftung Jugend forscht e.V., an der Bundesministerien, Kultusministerien, Wissenschafts-, Gewerkschafts- und Wirtschaftsorgane beteiligt sind. Die BASF ist schon seit 1966 Patenfirma für den Landeswett-bewerb Jugend forscht in Rheinland-Pfalz und hat auch schon drei Mal den Bundeswettbewerb ausgerichtet.

Jugend forscht umfasst die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik und Informatik, Physik und Technik. Je nach Alter treten die Teilnehmer in den Kategorien "Schüler experimentieren" (unter 15 Jahren) oder "Jugend forscht" (15-21 Jahre) an.

Letzte Aktualisierung 9. April 2019