Global
Nachhaltigkeit

Netzwerke für Nachhaltigkeit

Der Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene ist notwendig, um Nachhaltigkeit zu fördern und voranzutreiben. Netzwerke sind daher von großer Bedeutung, sie führen die Kompetenzen der verschiedenen Akteure zusammen. Dies ist für die BASF wertvoll, weil:

BASF ist Teil großer globaler Netzwerke mit ganzheitlichen Ansätzen zur nachhaltigen Entwicklung sowie themenspezifischer Netzwerke zur Bewältigung individueller Herausforderungen. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Netzwerken mit großer Bedeutung für BASF. 

 

Ganzheitliche Netzwerke für nachhaltige Entwicklung

Global Compact

Der im Jahr 2000 ins Leben gerufene Global Compact der Vereinten Nationen ist ein Aufruf an Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre Strategien und Tätigkeiten mit zehn universellen Prinzipien in den Bereichen Arbeits- und Menschenrechte, Umwelt und Korruptionsbekämpfung in Einklang zu bringen und Maßnahmen zur Unterstützung der umfassenden Ziele der Vereinten Nationen zu ergreifen. Die BASF ist eines der Gründungsmitglieder. 

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World Business Council for Sustainable Development (WBCSD)

Der WBCSD ist eine globale Organisation mit rund 200 Mitgliedsunternehmen. Ziel ist es den Übergang zu einer nachhaltigen Welt voranzutreiben, durch Verbesserung der Geschäftsmodelle zu Nachhaltigkeit, durch Entwicklung wissenschaftlich fundierter Lösungen und durch Austausch der Mitglieder zu einer Vielzahl von Nachhaltigkeitsthemen. BASF ist seit 1999 Mitglied.

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CSR Europe

CSR Europe ist ein führendes europäisches Unternehmensnetzwerk mit dem Ziel, gesellschaftliche Verantwortung in Unternehmen zu verankern. Das Netzwerk vertritt rund 10.000 Unternehmen – darunter auch BASF und fungiert als Plattform für Unternehmen, die nachhaltiges Wachstum vorantreiben und einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten wollen.

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econsense

econsense, Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V., ist ein Zusammenschluss international tätiger Unternehmen der deutschen Wirtschaft, um den Wandel zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu gestalten. econsense setzt sich proaktiv mit den Herausforderungen der Nachhaltigkeit auseinander und setzt sich für Rahmenbedingungen ein, die nachhaltige Innovationen fördern. BASF gehörte im Jahr 2000 zu den Gründungsmitgliedern des Forums.

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Chemie³

Unter dem Dach von Chemie³ (Chemie³) haben sich der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Bundesverband der chemischen Arbeitgeberverbände (BAVC) zusammengeschlossen, um nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Den Kern der Initiative Chemie³ bilden zwölf Leitlinien für Nachhaltigkeit in der chemischen Industrie in Deutschland. Grundlegende Elemente dieser Initiative sind der offene Dialog mit den Stakeholdern und die Unterstützung der Mitglieder von VCI, IG BCE und BAVC bei der Umsetzung der Richtlinien in die Praxis.

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Themenspezifische Netzwerke

Alliance for Water Stewardship (AWS) 

AWS ist eine globale Multistakeholder Initiative in der Unternehmen, NGOs und dem öffentlichen Sektor zusammenarbeiten. Die Ziel ist die Förderung von Water Stewardship, die den sozialen, kulturellen, ökologischen und wirtschaftlichen Wert von Süßwasser anerkennt. BASF ist seit 2016 Mitglied.

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Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt (AEPW)

Im Jahr 2019 hat BASF die AEPW mitbegründet, eine globale, wertschöpfungskettenübergreifende Initiative, die dazu beitragen will, Kunststoffabfälle in der Umwelt zu beseitigen. Mehr als 40 Unternehmen aus der Kunststoff- und Konsumgüter-Wertschöpfungskette haben sich verpflichtet, über 1 Milliarde Dollar für die Entwicklung und Skalierung von Lösungen zur Minimierung und zum Management von Kunststoffabfällen, sowie zur Wiederverwendung bereits genutzter Kunststoffe zu investieren. 

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Globale Batterie-Allianz (GBA)

GBA ist eine öffentlich-private Kooperationsplattform von etwa 70 Organisationen, die vom Weltwirtschaftsforum ausgerichtet wird. Sie fördert und skaliert Verbesserungen in der Batterie-Wertschöpfungskette hinsichtlich sozialer Verantwortung, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit sowie Innovation. BASF ist Gründungsmitglied der 2017 gestarteten Initiative.

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Globale Wirtschaftsinitiative für Menschenrechte (GBI)

GBI ist eine Initiative international tätiger Unternehmen, die sich für die Stärkung der Achtung der Menschenrechte durch Unternehmen einsetzt. Die GBI will die Menschenrechte im Einklang mit den UN-Leitsätzen für Unternehmen und Menschenrechte und den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen fördern sowie Governance Lücken schließen. Der Beitritt im Jahr  2012 hat es der BASF ermöglicht, zu internationalen Diskussion beizutragen und sich mit der Zivilgesellschaft zu beraten, um eigene Maßnahmen zu verbessern.

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Globale Initiative zur Berichterstattung 

Die Global Reporting Initiative (GRI) ist eine Multi-Stakeholder-Organisation, die 1997 gegründet wurde, um weltweit anerkannte Standards für die Berichterstattung über wirtschaftliche, ökologische und soziale Aktivitäten von Organisationen und Unternehmen zu entwickeln. BASF berichtet seit 2003 nach den GRI-Richtlinien. Seit 2017 verwendet BASF die umfassenderen GRI-Standards, um über Auswirkungen und Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung zu berichten. Als Mitglied engagiert sich BASF aktiv für die Weiterentwicklung und Förderung von Standards der Nachhaltigkeitsberichterstattung. 

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Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO)

Der Roundtable on Sustainable Palm Oil ist eine globale Multi-Stakeholder-Initiative mit mehr als 4000 Mitgliedern, der Palmöl-Wertschöpfungskette . Der RSPO hat umfassende ökologische und soziale Zertifizierungskriterien entwickelt, um Märkte in Richtung nachhaltiges Palmöl zu transformieren. BASF ist dem RSPO in dessen Entstehungsjahr 2004 beigetreten. 

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Nachhaltigkeitskonsortium (TSC)

TSC ist eine unabhängige Organisation zur Transformation der Konsumgüterindustrie hin zu nachhaltigeren Verbraucherprodukten. Das TSC wurde 2009 gegründet und hat über 90 Mitglieder, darunter Hersteller, Einzelhändler, NGOs, Regierungsbehörden und Universitäten, die gemeinsam an der Entwicklung wissenschaftlicher Grundlagen arbeiten und  Innovationen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Verbraucherprodukten vorantreiben. BASF war das erste Chemieunternehmen, das 2010 beigetreten ist. 

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Together for Sustainability (TfS)

Together for Sustainability ist eine gemeinsame Initiative von Chemieunternehmen zur weltweiten Vereinheitlichung der Lieferantenbewertung und -auditierung. Die Initiative basiert auf bewährten Verfahren und etablierten Grundsätzen wie dem UN Global Compact oder der Responsible Care Global Charter auf. BASF ist 2011 eines der Gründungsmitglieder.

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Value balancing alliance e.V.

Die Value Balancing Alliance hat zum Ziel, ein standardisiertes Modell zur Messung und Offenlegung des ökologischen, menschlichen, sozialen und finanziellen Wertes zu schaffen, den Unternehmen der Gesellschaft bieten. Die Value Balancing Alliance ist eine branchenübergreifende Allianz, die 2019 von acht internationalen Unternehmen, darunter auch BASF, gegründet wurde.

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