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Regionale Presse  |  27. April 2020
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Ludwigshafen

BASF spart rund 32 Millionen Euro durch Ideen von Mitarbeitern

Arbeitsabläufe kontinuierlich auf Verbesserungspotenziale zu überprüfen, lohnt sich: rund 32 Millionen Euro sparte BASF 2019 am Verbundstandort Ludwigshafen durch von Mitarbeitern eingereichte Ideen. Dieses Ergebnis knüpft an die Erfolgsserie der vergangenen Jahre an, denn zum achten Mal in Folge liegt die Einsparsumme über 30 Millionen Euro. Der Einsatz für die Verbesserung von Prozessen lohnt sich auch für die Mitarbeiter: Mit Prämien in Höhe von insgesamt 2,6 Millionen Euro honorierte das Unternehmen ihre Vorschläge.  

Mehr als 6.000 Mitarbeiter reichten insgesamt knapp 7.000 Verbesserungsvorschläge ein, von denen rund 4.000 umgesetzt wurden. Der Großteil entfällt auf die Produktion. Ein Beispiel dafür: Durch den einfachen Umbau an einem Reaktor wurde die Verfügbarkeit der Anlage deutlich erhöht. Das führte zu einer Einsparung von über 370.000 Euro pro Jahr. Neben der Kosteneinsparung werden durch Mitarbeiterideen auch weitere Verbesserungen erzielt, wie beispielweise die Erhöhung der Arbeitssicherheit, der Produktqualität oder des Umweltschutzes. Unter anderem wurde die umweltschonende Entsorgung von Elektroschrott durch das Einrichten einer Sammelstelle dank eines Verbesserungsvorschlags realisiert.

„Bestehende Prozesse dürfen nicht einfach so hingenommen werden, sondern müssen stets kritisch betrachtet werden. So finden die BASF-Mitarbeiter immer wieder Lösungen, um Abläufe zu optimieren“, sagt Kai Axenath, Leiter des Ideenmanagements in Ludwigshafen. Er freute sich über die erneut sehr gute Beteiligung. Etwas mehr als 55 Prozent der am Standort eingereichten Vorschläge wurden auch umgesetzt. „Mit dieser hohen Realisierungsquote liegt BASF weit über dem Schnitt in der chemischen Industrie.“

 

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Presse-Information

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Letzte Aktualisierung 24. April 2020